11 März 2017

11. März, 2017


Nur noch genau einen Monat dauert die Regular Season der NBA. Im Osten wie im Westen ist das Rennen um die letzten Plätze offen. Multiple Gründe sprechen für die verbliebenen Bewerber, also beleuchtet die #NBACHEFSQUAD die Kandidaten und nennt jeweils acht Argumente für die einzelnen Teams... inklusive unerschütterlicher Prognose, wo die jeweiligen Teams am Ende landen werden. Garantiert.

von NBACHEFSQUAD


Denver Nuggets (31-35)
Christoph Lenz NBAKenner

#1 – Schon seit einigen Wochen agieren die Nuggets im Positionskampf aus der Pole Position. Der Vorsprung zu den zahlreichen Verfolgern schwankt zwar immer mal wieder, wirklich ins Wanken geriet er bisher nie. Mit der besten Ausgangsposition für den letzten Regular Season Monat ist Denver aber der natürliche Favorit auf den (wahrscheinlich) letzten offenen Playoff-Rang.

#2 – Denver war im Saisonverlauf alles andere als von Verletzungsglück gesegnet. Von den sechs Spielern mit den meisten Minuten pro Spiel verpasste nur einer (Wilson Chandler) weniger als neun Spiele. Dass sie trotzdem da stehen, wo sie stehen, haben sie ihrer Kadertiefe auf allen Positionen zu verdanken. Der Leistungsabfall zwischen nominellen Startern und der Bank ist zwar vorhanden, aber weit weniger ausgeprägt als bei vielen anderen Konkurrenten. Diese Qualität wird besonders gegen Ende der Saison, wo dünner besetzte Teams jede Minute in den Knochen spüren, wertvoll.

#3 – Kadertiefe ist ja schön und gut, wenn das gesamte Roster aber auf einem eher durchschnittlichen Level gleichmäßig besetzt ist, ist der Nutzen begrenzt. Anders in Denver! Mit der Spitze des Kaders, die auf den Namen Nikola Jokić hört, hat Denver einen „Joker“ im engen Kampf um Platz acht, der ihnen zu jederzeit Spiele im Alleingang gewinnen kann.


#4 – Die Franchise ist zwar kein Stammgast in den Finals oder Conference Finals, in ihrem Selbstverständnis verankert ist aber der Anspruch auf NBA-Playoff-Spiele in Colorado. Der Zustand von drei verpassten Teilnahmen in Folge wurmt die Verantwortlichen und alle sind sich einig, dass dieses Jahr das Jahr ist, das zu ändern und dem talentierten Kader diese wichtige Erfahrung mit auf den Weg zu geben.

#5 – Wenn man die NBA und die Berichterstattung sehr aufmerksam verfolgt hört man einige Namen von Team-Mitarbeitern häufiger. Manche davon positiv, manche negativ, wiederum andere hingegen nie. Ein Name, der sowohl von Beobachtern, als auch Beteiligten der Liga in den letzten Jahren ziemlich häufig in Artikeln, Podcasts oder Interviews erwähnt wird und zwar auffällig oft positiv, ist Mike Malone. Dessen Erfolgswille und Führungsqualität können der entscheidende Schlüssel sein, der die Tür zu den Playoffs öffnet.

#6 – Nicht umsonst sprechen wir vom Playoff-Kampf. Es wird hart um die Positionierung und den besten Platz gekämpft, um die Hand auch in den Playoffs an den Ball zu bekommen. Dieses Bild des Positionskampf wird im Basketball am ehesten beim Kampf um Rebounds abgebildet. Die nötige Härte im Kampf um Position und Ball haben die Nuggets ohne jeden Zweifel. Sie sind das Team mit meisten Rebounds und gleichzeitig das mit den wenigsten gegnerischen Rebounds. Die Einstellung stimmt und übertragen auf den Playoff-Kampf ist dieser Faktor enorm wichtig.

#7 – Jedes Jahr erreichen Teams mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen die Playoffs. Aber egal ob eine Top-Offensive oder Top-Defensive: Qualität setzt sich durch! Im Fall der Nuggets ist es die bestechende offensive Qualität. Als die fünftbeste Offensive der NBA wären die Nuggets eine Bereicherung für die Unterhaltsamkeit der Playoffs. Im Falle eines Scheiterns wären sie eine Ausnahmeerscheinung, da der Rest der Top 9 allesamt mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Playoff-Basketball spielen wird.

#8 – Der Spielplan könnte es vor allem gegen Ende gut mit Denver meinen. Je nach dem wie sich die Positionen in den nächsten Tagen und Wochen entwickeln, bekommen es die Nuggets mit einigen Teams zu tun, deren Position bis dahin schon klar sein und die Motivation beziehungsweise der unbedingte Wille zum Sieg dadurch begrenzt sein könnte. Dazu zählen unter anderem zwei Mal OKC, zwei Mal New Orleans sowie je einmal Houston und Dallas als die finalen sechs Matchups.

Projections:
8. Nuggets, 9. Trail Blazers, 10. Timberwolves, 11. Mavericks, 12. Pelicans, 13. Kings



Portland TrailBlazers (28-36)
Gerrit Lagenstein @GAL_Sports

#1 – Mit Damian Lillard und C. J. McCollum haben die Blazers einen der explosivsten Backcourts der NBA. Die beiden legen zusammen 49 Punkte im Schnitt auf.


#2 – Portland spielt trotzdem nicht zu guardlastig. Durch den Trade für Jusuf Nurkić strahlt der letztjährige Western-Conference-Semifinalist auch beim Inside-Game Gefahr aus.

#3 – Die Blazers sind das jüngste Team der Liga. Das ist jetzt, wo die Beine zum Ende der langen Saison schwerer und schwerer werden, sicher nicht von Nachteil.

#4 – Aktuell beträgt der Rückstand auf den Achtplatzierten Denver zwei Siege. Einen davon kann Portland am 28. März aufholen, wenn es zu Hause gegen die Nuggets geht.

#5 – Von allen Teams, die noch um den achten Platz kämpfen, hat Portland die beste Heimbilanz. Wie gut, dass das Team aus Oregon von den letzten 22 Spielen 13-mal zu Hause ran muss.

#6 – Abzüglich von Mason Plumlee besitzt Portland noch alle Schlüsselspieler des vergangenen Jahres, als die Blazers 44 Siege einfuhren. Das Potential ist also da und muss nur abgerufen werden.

#7 – Lillard, McCollum und Co. sind nicht so schlecht, wie es die Bilanz erwarten lässt. Zwölf der 35 Spiele, die Portland bis jetzt verloren hat, endeten nach regulärer Spielzeit mit nur vier Punkten Differenz oder weniger. Eine erfolgreiche Aktion mehr und die Blazers feiern hier Siege.

#8 – Evan Turner kehrt für die entscheidende Saisonphase zurück. Das ist keineswegs ein Scherz. Der Nummer zwei Pick von 2010 ist kein Wunderheiler. Doch ohne Turner gewann die Franchise aus Oregon diese Saison nur mickrige zwei von zehn Spielen.

Projections:
8. TrailBlazers, 9. Nuggets, 10. Pelicans, 11. Timberwolves, 12. Mavericks, 13. Kings



Dallas Mavericks (28-37)
Torben Siemer @LifeOfTorben

#1 – Die Formkurve. 17 Siege und 12 Niederlagen, das ist die Bilanz seit dem Jahreswechsel. Auf 82 Spiele gerechnet wären das 48 Siege – und die reichen immer für den Playoff-Einzug. In dieser Saison auch, wenn diese Form „nur“ über 48 Spiele gehalten wird. Denn...

#2 – Das Rennen um den letzten Playoff-Platz ist zwar tief besetzt, aber nicht wirklich schnell: Keines der fünf anderen Teams kann seit dem ersten Januar mehr als eine ausgeglichene Bilanz vorweisen. Dallas steht also in der Vergleichstabelle der sechs Kandidaten mit Abstand vorne.

#3 – Seth Curry. 13,7 Punkte im Januar, 16,7 im Februar, 21,3 im März – und das mit steigenden Wurfquoten. Seit dem All-Star-Break trifft Curry 57,8% aus dem Feld, 53,3 Prozent seiner Dreier und 94,1 Prozent von der Freiwurflinie. Scheint, als hätten die Mavericks im vergangenen Sommer ihren eigenen „Chef Curry“ verpflichtet.

#4 – Rick Carlisle, wie immer. Seth Curry und Yogi Ferrell sind die x-ten Guards, die unter Carlisle aufblühen. Zum ersten Mal seit Jahren ist Dallas ein defensiv überdurchschnittliches Team, kratzt auch dank der zweitlangsamsten Pace aktuell an einem Top Ten-Platz beim Defensiv-Rating. Carlisle schafft es auch in dieser Saison wieder, seinem Team die richtigen Mittel an die Hand zu geben.

#5 – Dirk Nowitzki. Auch in Jahr 19 immer noch ein Fixpunkt in der Offensive der Mavericks und nicht nur seine Gesundheit hat sich stabilisiert. Achtmal sammelte Nowitzki in dieser Saison mehr als zehn Rebounds ein, davon fünfmal in den letzten acht Partien. Dass er zudem offensiv seinen Rhythmus findet, zeigen nicht nur die 25 Punkte in 24 Minuten gegen die Lakers. Seine „Gravity“ ist weiterhin elementar für das Spacing.


#6 – Young Guns. Es ist kaum zu glauben, aber: Die Mavericks haben mit Curry, Harrison Barnes, Dorian Finney-Smith, Yogi Ferrell und Nerlens Noel fünf Spieler unter 26 Jahren, die mehr als 20 Minuten pro Spiel auf dem Feld stehen.

#7 – Harrison Barnes. Mit vielen Fragezeichen in die Saison gestartet, hat sich der Flügelspieler als go-to guy etabliert: 20 Punkte und fünf Rebounds bei 50 Prozent Trefferquote aus dem Feld und knapp 85 Prozent von der Freiwurflinie. Barnes stand in allen 63 Spielen auf dem Feld, erzielte nur zweimal weniger als zehn Punkte. Er ist die Konstante dieser 2017er Mavericks.

#8 – Die Verpflichtung von Nerlens Noel. Andrew Bogut kam nie wirklich in Dallas an, Noel kann Nowitzki defensiv etwas die Last von den Schultern nehmen. Offensiv reaktiviert Coach Carlisle einige Ideen und Spielzüge aus der Zeit, als Dallas‘ Center noch Tyson Chandler hieß. Auch wenn er bisher nur 145 Minuten auf dem Feld stand – in fünf von sechs Spielen mit Noel gingen die Mavs als Sieger vom Feld.

Projections:
8. Mavericks, 9. Nuggets, 10. TrailBlazers, 11. Timberwolves, 12. Pelicans, 13. Kings


 
Minnesota Timberwolves (27-38)
Philipp Landsgesell @Phillyland

#1 – Karl-Anthony Towns! Der Center ist erst in seinem zweiten Profijahr und trägt schon die komplette Franchise auf seinen breiten Schultern. Nach einem schlechten Start in die Saison hat er sich gefangen und legt Abend für Abend Monsterzahlen auf. Seit der All Star-Pause sind das 28 Punkte, 17 Rebounds bei unglaublichen 64 Prozent Wurfquote aus dem Feld. Auch der Dreier fällt mit 39 Prozent sehr sicher. Niemand kann KAT stoppen.

#2 – Auch die eindeutige Nummer zwei im Team, Andrew Wiggins, kommt immer besser zurecht. Zusammen mit seinem Kollegen im Frontcourt werden die Wolves immer besser.

#3 – Der miese Start ist überwunden. Nach fünf Siegen und 14 Niederlagen zu Beginn hat sich das Team gefunden.

#4 – Die letzten Spiele machen Mut. Siege gegen die Clippers, die Jazz und die Mavericks sind wichtig fürs Selbstvertrauen und zeigen, dass die Wolves noch in die Playoffs kommen wollen.

#5 – Ricky Rubio und die anderen Guards. Der Spanier schien eigentlich schon weg aus Minnesota. Ein Trade passierte aber nicht und seither spielt Rubio bemerkenswert gut (12,2 PPG, 6,3 RPG, 11,0 APG Post All-Star). Auch Tyus Jones hat mittlerweile seine Rolle gefunden und hatte eine wichtige Funktion beim Sieg gegen die Clippers.

#6 – Hauptverantwortlich für den Umschwung bei den Wolves ist die verbesserte Offense und Defense. Das Net-Rating seit dem 5. Februar ist bei +8.1 und damit in Rockets- und Warriors-Territorium.


#7 – Die jungen Spieler glauben an Tom Tom Thibodeau. Gefruchtet hat die Trainerumstellung zu Saisonbeginn nicht, doch langsam ernten die Wolves die Früchte ihres Trainerwechsels. Die jungen Wölfe haben sich an das laute Brüllen ihres Coaches gewöhnt und setzen seine Vorgaben besser um.

#8 – Es ist nicht so, dass sich die anderen Teams nicht ihre eigenen Probleme haben. Alle Konkurrenten um den achten Platz in den Playoffs haben klare Schwachpunkte und gehen geschwächt in die letzten Saisonwochen. Nicht so die immer besser werdenden Wolves.

Projections: 
8. Timberwolves, 9. Nuggets, 10.Mavericks, 11.TrailBlazers, 12. Kings, 13. Pelicans



New Orleans Pelicans (26-40)
Stefan Dupick @hoopsgamede

#1 – Die Verpflichtung von DeMarcus „Booogie“ Cousins könnte ein Meilenstein im Rennen um die Playoffs werden, denn Booogie will endlich Playoffs spielen.

#2 – Die Pelicans haben mit Abstand den besten Frontcourt der Liga, denn neben Booogie gibt es da ja auch noch Anthony „The Brow“ Davis und die Chemie zwischen den beiden sollte passen, schließlich haben beide das Kentucky-Gen.

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#3 – Es stehen noch 3(!) direkte Spiele gegen die Nuggets an! Das bedeutet, dass die Pelicans den Rückstand auf den gefährlichsten Konkurrenten fast aus eigener Kraft aufholen können.

#4 – Das Beste an den direkten Aufeinandertreffen ist jedoch, dass die Partien gegen Denver, Portland und auch Sacramento und Dallas erst spät in der Saison kommen. Demnach können sich die beiden Big Men einspielen, bevor es auf die Zielgerade geht.

#5 – Die Kombination von Cousins und Davis in der Offensive wird dafür sorgen, dass auch mäßige Shooter wie Solomon Hill oder E'twaun Moore offene Dreier bekommen und diese netzen.

#6 – Jrue Holiday ist fit und wird sein Spiel an der Seite der Twin Towers noch mehr auf den Team-Erfolg ausrichten.

#7 – Cousins und Davis werden in den kommenden Wochen Rebounds abgreifen, Würfe blocken und Steals kreieren ohne Ende und somit die Bretter der NBA regieren.

#8 – Eigentlich wollen wir doch alle das Duell der Pelicans gegen die Warriors in der ersten Runde der Playoffs sehen, Booogie und The Brow gegen das Super-Team, Zonen-Dominanz mit zwei Centern gegen Small Ball ohne echten Center.

Projections:
8. Pelicans, 9. Nuggets, 10. TrailBlazers, 11. Mavericks, 12. Timberwolves, 13. Kings



Sacramento Kings (25-41)
Daniel Schlechtriem @W14Pick

#1 – Boogie ist weg – und das beflügelt den Rest des Teams. Die Mehrheit des Locker Rooms war erleichtert, mit dem notorischen Unruhestifter nichts mehr zu tun haben zu müssen. Jetzt spielen sie befreit auf. Am 31. März werden die Kings bei Cousins' neuem Team, den New Orleans Pelicans, erwartet – und es ihm zeigen wollen.

#2 – Die Absenz von DeMarcus Cousins schafft Minuten für die jungen Bigs. Willie Cauley-Stein hat im ersten Spiel Post Boogie mit 29 und 10 gegen den direkten Konkurrenten aus Denver direkt seine Visitenkarte hinterlassen. Auch Skal Labissiere und Georgios Papagiannis scharren mit den Hufen.

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#3 – Weniger Cousins bedeutet auch mehr Verantwortung für Darren Collison und Ben McLemore. Die Verträge beider Guards laufen im Sommer aus, sie stehen vor richtungsweisenden Karriereentscheidungen. Was gäbe ihrer Free Agency mehr Auftrieb, als eine Playoff-Teilnahme, mit der keiner rechnete?

#4 – Sacramento ist das Gespött der Liga. Das liegt aber vornehmlich am Management, nicht an den Spielern selbst. Diese müssen jeden Abend das lilane Trikot überstreifen – und ihr Stolz gebietet es, den beißenden Spott auf dem Platz zu beantworten. Die Eroberung von Platz acht würde einige Kritiker zum Schweigen bringen.

#5 – Buddy Hield ist von curry'esquen Qualitäten – vielen Dank für den Rucksack, Herr Ranadivé – noch ein Stückchen entfernt. Doch er bringt Coach Dave Joerger die dringend benötigte Feuerkraft. Im Jersey der Kings legt der 23-Jährige solide 13,9 Punkte, 52,3 Prozent aus dem Feld und 51,2 Prozent von der Dreierlinie in 25,9 Minuten auf. Eine wichtige Stütze auf der Zielgeraden.

#6 – Noch stimmen die Ergebnisse nicht, doch die Kings haben bewiesen, dass sie mit den besseren Teams des Westens mithalten können. Die Utah Jazz brauchten in der Verlängerung sehr viel Fortune und eine Schiedsrichterentscheidung am Monitor, um den Sieg aus Sacramento zu entführen. Beim Wiedersehen Ende des Monats werden die Kalifornier auf Revanche aus sein.

#7 – Der Spielplan gibt den Kings die Möglichkeit, in direkten Duellen aufzuholen. Denver, New Orleans, Dallas und Minnesota bekommen es in den nächsten vier Wochen mit Sacramento zu tun. Nebenbei haben die in den Spielen gegen die Suns (2), Lakers und Magic ausreichend Gelegenheit, Boden gut zu machen. Und mit ihren Siegen über die Warriors und die Cavaliers sind die Kalifornier ohnehin jederzeit für eine Überraschung gut.

#8 – Andere Teams des vorliegenden Sextetts werden im Hinblick auf den Draft das Handtuch werfen. Für Sacramento lohnt sich das nicht, da die 76ers den Pick gegebenenfalls tauschen können. Darum ist es umso vernünftiger, selbst mit aller Macht auf die Playoffs zu gehen und nebenbei einen Teil dazu beizutragen, dass die Pelicans, deren Pick wahrscheinlich nach Sacramento wandert, in die genehmen Regionen – bestenfalls #4 – zurückfallen.

Projections:
8. Kings, 9. Nuggets, 10. TrailBlazers, 11. Mavericks, 12. Timberwolves, 13. Pelicans