03 März 2017

3. März, 2017


von AXEL BABST @CoachBabst

Im Februar mussten die Virginia Cavaliers erstmals unter Tony Bennett eine Serie von vier Niederlagen in Folge hinnehmen. Gehörten sie bis zur Niederlage gegen Virginia Tech noch zur Spitzengruppe der ACC, musste sie der Stärke und Ausgeglichenheit der Conference Tribut zollen und sehen nun wenige Woche später gar nicht mehr wie ein Schwergewicht in der besten Conference der NCAA aus. Doch wie konnte der Absturz derartig schnell erfolgen und wie können die Cavs im März die Trendwende schaffen, um das erste Final Four in Bennetts Regentschaft zu sichern?

Das Schlamassel begann mit einer äußerst bitteren Niederlage gegen Virginia Tech. Symbolisch ist hier der Layup von Point Guard und Senior London Perrantes. Gegen Ende der ersten Verlängerung hatte der Floor General freie Bahn zum Korb, doch der Ball blieb kurioserweise hinten auf dem Ring liegen, was eine Sprungballentscheidung nachsichzog. In der zweiten Verlängerung behielten dann die Hokies die Oberhand. Es folgten weitere bittere Niederlagen, in deren Verlauf Virginia Probleme hatte, die 50-Punkte-Marke zu erreichen.


Besonders der Auftritt bei den North Carolina Tar Heels war eine Enttäuschung und eines möglichen Final Four Anwärters nicht würdig. In der Folge kamen Fragen auf, ob Virginia die ersten drei Saisonmonate nicht einfach über den eigenen Möglichkeiten gespielt hatte und sich nun das wahre Gesicht offenbart.

Tatsächlich ist das diesjährige Team in vielen Belangen den vergangenen Cavaliers unterlegen. Es mangelt vor allem an offensiver Feuerkraft und Erfahrung. Die Verluste von Malcolm Brogdon, Anthony Gill und Mike Tobey sind auf verschiedenen Ebenen kaum zu verkraften. Brogdon war der ruhige Taktgeber, der auch bei fünf Sekunden verbleibender Angriffszeit die Ruhe behielt und sich eine gute Option aus dem Ärmel schüttelte.

Tobey und vor allem Gill waren durchaus potente Offensivspieler. Im aktuellen Kader fehlt ein Innenspieler des Formats Gill, der im Lowpost Eins-gegen-Eins erfolgreich sein kann. Die Cavaliers sind sehr stark darauf angewiesen, dass sie sich im Teamverbund offene Würfe erspielen und in der Lage sind, genügend solcher Möglichkeiten auch tatsächlich zu nutzen.

Die folgenden Szenen sollen zeigen, dass hier durchaus noch Raum zu Verbesserungen besteht und Virginia keineswegs den Zenit erreicht hat. Wollen die Cavaliers im April allerdings in Glendale antreten, müssen sie nun schleunigst einige Details verbessern. Die Siege gegen NC State und North Carolina war ein Schritt in die richtige Richtung, allerdings muss man hier relativierend anfügen, dass sich derzeitig kein ACC Team chaotischer präsentiert als das Wolfsrudel.

Offense
Neun Spiele verloren die Cavaliers bislang. Bei sieben dieser Niederlagen erzielten die Cavs 62 oder weniger Punkte. Dass die Cavaliers grundsätzlich ein langsames Tempo vorlegen und auch durchaus über die Möglichkeit verfügen, den Gegnern keine 50 Punkte zu gestatten und somit selbst mit 55 erzielten Punkten Spiele zu gewinnen, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr.

Dennoch waren die Offensivleistungen selbst vor diesem Hintergrund mehr als dürftig. 55 Punkte gegen ein schwach verteidigendes Duke, 41 Punkte bei den Tar Heels und zur Krönung 48 Punkte in eigener Halle gegen Miami sprechen eine deutliche Sprache. Die 70 Punkte gegen NC State waren da förmlich ein Offensivfeuerwerk. Spart man sich jedoch die Häme, zeigte diese Performance dem geschärften Blick relativ gut, wie wichtig gute Leistungen der Guards Perrantes und Kyle Guy sind.

Zunächst ist es jedoch sinnvoll, sich Virginias Motion Offense anzusehen, um im folgenden Schritt verstehen zu können, warum die beiden Guards gut spielen müssen. Die Wheel Motion der Cavaliers beinhaltet zeitlich minimal versetzte Flare- und Downscreens. Diese beiden Aktionen wiederholen sich solange, bis die Guards einen Ausstieg sehen, der ihnen gefällt:


Devon Hall startet an der Baseline, wo er einen Downscreen von Big Man Mamadi Diakite gestellt bekommt. Gleichzeitig erhält Darius Thompson auf der Weakside einen Flarescreen vom zweiten Big Man Isaiah Wilkins.

Diese Aktion wiederholt sich. Dieses Mal ist Hall der Ballhandler, Thompson sprintet die Baseline entlang und Perrantes windet sich nach seinem Pass zu Hall um einen Flarescreen. Ziel ist es primär, aus dem Flarescreen eine Option zu finden. In der Regel wiederholt sich dieses Prozedere solange, bis alle drei Außenspieler eine komplette Runde absolviert haben. Erst aus dem dritten Flarescreen wird konsequent der Abschluss gesucht.

Genauso geschieht es auch in dieser Szene. Thompson kann allerdings nicht in die Zone penetrieren, weswegen er zum Kickout gezwungen ist. Er findet Diakite auf Höhe der Freiwurflinie. Diakite hat freie Bahn und zieht auch zum Korb, entschließt sich im letzten Moment aber dann zum Durchstecker auf Frontcourt Kollegen Wilkins. Das ist eine schlechte Entscheidung und Wilkins wird vom eigenen Mitspieler ordentlich in die Bredouille gebracht. Mühsam zieht er das Foul und landet hart.

Alleine an dieser Szene wird das Dilemma für die Cavaliers deutlich: Ersetzt man Thompson durch Brogdon und Diakite durch Gill, sind das zwei sichere Punkte. Möglicherweise sogar ein Dreipunktespiel. Doch die unerfahrenen Akteure des diesjährigen Kaders sind schlicht nicht in der Lage, offensiv für Entlastung zu sorgen und zumindest etwas Verantwortung zu übernehmen.

Hier kommen nun Perrantes und Guy ins Spiel. Perrantes hat Erfahrung, einen sehr ordentlichen Wurf und ist auch für den Abschluss in der Zone abgezockt genug. Guy ist schon als Freshman einer der besten Shooter der NCAA und kann damit die Aufmerksamkeit nicht nur des eigenen Verteidigers auf sich ziehen, sondern die ganze Defense in Alarmbereitschaft versetzen:


Besonders die Wurfqualitäten der beiden sind sehr wichtig. Durch die vielen offball Screens im Playbook von Coach Bennett ist der Verteidiger des Blockstellers oft in einer schwierigen Entscheidungssituation: Soll er bei den Schützen helfen oder lieber doch die Zone sichern? Angesichts der fehlenden Gefahr der Cavs tendieren die meisten Teams zur ersten Variante. Dadurch ergeben sich für die weniger offensiv betuchten Cavs Möglichkeiten zu einfachen Punkten.

Damit alle Spieler jedoch zu möglichst leichten Würfen kommen und die Chance auf eigene Punkte erhalten, müssen Perrantes und Guy gemeinsam ähnlich gut treffen wie in diesem kurzen Clip. Diese beiden sind die heißesten und fast einzigen Kandidaten, die in einem Spiel mal 20 Punkte auflegen können. An guten Tagen können sicher auch Hall, Marial Shayok oder Ty Jerome 15 Punkte auflegen, allerdings sind alle drei im Eins-gegen-Eins und im Lesen der Screens ihren Kollegen deutlich unterlegen.

Welche Optionen sich für die Mitspieler ergeben, wenn Perrantes und Guy einen guten Tag erwischen, zeigen die folgenden Szenen. Zunächst ergeben sich aus den Flarescreens interessante Ausstiege für die Außenspieler:


Perrantes bindet drei Verteidiger auf einmal, weshalb die beiden Canes auf der Weakside sich nicht auf den Flarescreen von Wilkins für Shayok vorbereiten können. Als Resultat sind die Gäste kurzfristig zum Switch gezwungen. Shayok legt sich den gegnerischen Power Forward zurecht und präsentiert im Anschluss sein ordentliches Midrange Game.

Auch in der zweiten Aktion ist es Perrantes, der den Angriffserfolg verursacht. Miamis Kamari Murphy konzentriert sich wieder nur auf Perrantes, obwohl dieser noch nicht mal den Ball aufgesetzt hat. Thompson nutzt den Flarescreen dieses Mal sehr eng und curlt zum Korb. Miamis Guard bleibt im Screen hängen, was der abgelenkte Murphy zu spät realisiert, wodurch Thompson den Lobpass elegant finisht.

Mindestens genauso gefährlich sind jedoch die Downscreens. Kommen Perrantes oder Guy als Shooter mit Tempo um die Blöcke ihrer Mitspieler, hechten oft zwei Verteidiger unkontrolliert nach draußen, um den Pass oder den offenen Wurf zu verhindern:


Das ungestüme Heraustreten eröffnet jedoch in der Regel die Möglichkeit zum Slip. Virginias Guards sind immer sehr gut darin ausgebildet, den sich abrollenden Big Man per Pocket Pass in den Lauf zu bedienen.

In der ersten Situation ist es noch nicht mal ein Shooter, sondern Thompson, der von der Baseline zur Dreierlinie stürmt. Beide Verteidiger kommen mit raus, weshalb Blocksteller Diakite vollkommen frei unter dem Korb steht. Thompson spielt einen perfekten Pass und Diakite hat keine Probleme per Dunk zu vollstrecken.

Auch in der zweiten Situation bindet Freshman Jerome zwei Verteidiger auf einmal. Mit einem erstklassigen No-Look-Bodenpass aus dem Handgelenk bestraft der schussstarke Guard dieses Fehlverhalten seitens der Defense und bedient Big Wilkins hervorragend.

Diese Situationen müssen noch nicht mal in Eins-gegen-Null-Korblegern/Dunks enden, um Virginias Offensiveffizienz massiv zu erhöhen. Bei manchen Spielern reicht es auch schon, dass sie mit einem kleinen Vorteil in eine Eins-gegen-Eins-Situation gehen:


Die erste Sequenz zeigt eine Floppy Motion, die ähnlich der Wheel Motion erst mit der dritten Runde wirkliche Korbgefahr entfaltet. Perrantes nutzt seine beiden Screens sehr gut und kann nach dem Ballerhalt direkt zum Korb curlen. Dank dieses Vorteils kann er seine Geschwindigkeits- und Gewichtsnachteile gegenüber seines Bewachers negieren und zum And1 abschließen.

Wilkins profitiert in der zweiten Szene davon, dass er direkt den Ball von Perrantes erhält. Dadurch fängt er mit seinem Postup unmittelbar am Zonenrand an. Durch die Nähe zum Korb und das ordentliche Spacing, ist ein einfacher Spinmove zur Baseline ausreichend, um einerseits den eigenen Gegenspieler abzuschütteln und andererseits der Hilfe ausweichen zu können. Solche kleine Kniffe - eine gute Postup Position nah am Korb - können gerade Spielern wie Wilkins, Shayok oder Jerome sehr helfen und sie zu einer größeren Gefahr für die Defense werden lassen.

Da nicht anzunehmen ist, dass plötzlich Wilkins zu einer ähnlich konstanten Lowpostfigur wie Gill mutiert, Thompson und Shayok ihr Ballhandling massiv verbessern oder Jerome zehn Kilos an Muskelmasse zulegt, muss Coach Bennett alles auf eine Karte setzen und die Offensive im März auf Perrantes und Guy ausrichten. Das bedeutet nicht, dass er von seinen Sets abkehren sollte - im Gegenteil: Die vielen Screens können als Decoys dienen. Die Art und Weise sollte nur gezielter durchdacht sein. Wer stellt die Screens? Wer nutzt sie? Wie viele Screens werden gestellt?

Eine weitere Überlegung könnte sein, etwas mehr aus Fastbreaks zu punkten. Auch das war gegen NC State vergleichsweise oft der Fall und kann die Halbfeldoffense deutlich entlasten.

Defense
Je nach Metrik sind die Cavaliers auch in dieser Saison wieder das beste Defensivteam der NCAA. Allerdings ist das angesichts der offensiven Mängel und Schwierigkeiten auch dringend notwendig. Doch selbst an diesem Ende des Feldes sind die Cavs in diesem Jahr nicht fehlerfrei und haben noch viel Steigerungspotential.

Grundsätzlich lässt Bennett - wenig überraschend -  auch in dieser Spielzeit seine patentierte Pack Line Defense praktizieren. Einfach umschrieben, sollen fünf Verteidiger die Zone einbetonieren, einander stets helfen und mit hoher Aktivität und Aggressivität zu Werke gehen. Eine kurze Illustration zur Veranschaulichung:


Geplant ist eine Isolation für Dennis Smith, einen sehr explosiven Scoring-Guard, der im kommenden Draft irgendwo unter den ersten zehn Draftpicks zu finden sein wird. Genau hier setzt die Pack Line Defense allerdings an: Eins-gegen-Eins-Duelle gibt es de facto nicht, weil alle anderen vier Verteidiger geschickt im Weg stehen und notfalls immer eine Hand oder gar den ganzen Körper zum Eingriff parat haben.

Schon beim Ballerhalt sind alle fünf Verteidiger in unmittelbarer Zonennähe und richten ihre Blicke auf den Ball aus. Perrantes bewegt seine Füße herausragend und hält Smith vor sich, womit er ihn zum Pass zwingt. Postups werden im Normalfall immer gedoppelt - unabhängig von den Fähigkeiten des Innenspielers.

Die Shotclock droht abzulaufen, was Virginia vorrangiges Ziel ist. Kein anderes Team der NCAA ist so gut darin, Angriffszeit des Gegners zu rauben und Notwürfe tief in der Shotclock zu forcieren. Beim Wurf boxen alle fünf Verteidiger ihre Matchups aus und beenden damit die perfekte Defensivsequenz in typischer Virginia Manier.

Ein Problemfeld in dieser Saison ist jedoch die Pick & Roll Defense. Speziell das Side Pick & Roll kann die Defense knacken. Die Cavaliers hedgen sehr aggressiv, haben jedoch bei der Recovery aus verschiedensten Gründen Probleme. Hier einige Situationen, die zeigen, wie sich Gegner diese Schwächen zu Nutze machen:


Grundsätzlich ist es immer eine gute Idee, gegen eine aggressive Verteidigungsvariante den Screen einfach zu slippen. In diesem Fall machen die UNC Tar Heels in Person von Isaiah Hicks genau das und erwischen damit die Defense komplett auf dem falschen Fuß.

Hicks folgt seinem eigenen Swing-Pass. Verteidiger Hall ist hingegen in seiner Bewegung sehr träge. Er nimmt erst spät eine Verteidigungshaltung ein und lässt sich von Hicks' Slip überrumpeln. Gleichzeitig ist keiner der drei Weakside Verteidiger unmittelbar am Korb positioniert, was eine Hilfe deutlich erschwert. Als Hicks dann in vollem Tempo den Ball erhält, ist es bereits zu spät für Rotationen und Virginia gibt einfache Punkte ab.

Ein weiteres probates Mittel gegen Hedge-and-Recover-Defense bei Ballscreens auf einer Spielfeldseite sind Short Rolls und Pick & Pops:


Erneut beginnt das Unglück schon bevor der Block gestellt wird. Jack Salt ist viel zu weit von seinem Gegenspieler entfernt. Um seine schlechte Position wettzumachen, überstürzt Salt seine Hedge-Bewegung, womit er ein zweites Mal vollkommen den Kontakt zu seinem Gegenspieler Murphy verliert.

Murphy ist ein solider Mitteldistanzschütze und zeigt das auch. Wilkins hinterlässt in dieser Situation auch keinen guten Eindruck, da er viel zu spät rotiert und den erfolgreichen Midrange Jumper nicht unterbindet.

Doch selbst wenn das Side Pick & Roll von Virginia ein Mal gut verteidigt wird, ist es nicht verkehrt, dieses Stilmittel direkt wieder zu probieren. Bewegt eine Offense den Ball von Seite zu Seite, kann das Virginias Defense aus der Balance bringen, wie der folgende Ausschnitt zeigt:


Das erste Side Pick & Roll wird von Virginia dieses Mal gut verteidigt. Salt bricht sein Hedgen ab, sobald der Angreifer den Ball aufnimmt und Wilkins rotiert frühzeitig zum Blocksteller. Dadurch müssen Wilkins und Salt noch nicht mal ihre Matchups tauschen.

Beim zweiten Pick & Roll tauchen jedoch wieder die gleichen Probleme wie zuvor auf. Wilkins ist viel zu weit von seinem Gegenspieler entfernt und geistert durch das Niemandsland, während Salt seinen Einsatz unter dem Korb verpennt. Murphy bedankt sich erneut und netzt den Jumper locker ein.

Wird der Ball von Seite zu Seite bewegt, muss die Offense sich noch nicht mal mit einem Mitteldistanzwurf begnügen. Hat man athletische Frontcourt Spieler in den eigenen Reihen, sind durchaus auch hochprozentige Lobplays im Bereich des Möglichen:


Initiiert wird das Lobplay durch das Slippen von Jaylen Johnson. Gleichzeitig macht Ballhandler Donovan Mitchell seine Sache grandios, indem er gegen den Druck von Wilkins sein Dribbling aufrecht erhält und den Big fast bis zum Logo treibt.

Dadurch ist Wilkins gänzlich der Szenerie entstiegen, während Diakite das Brett gegen zwei Bigs auf einmal verteidigen muss. Er entscheidet sich bei seinem eigenen Gegenspieler zu bleiben, was die hintere Seite des Brettes ungeschützt lässt. Louisvilles Guards lösen sich aus der Drucksituation, bewahren den Überblick und findet Johnson per Alley-Oop.

Diese Kritik und Verbesserungspotentiale werden aber erst dann relevant, wenn Virginia wirklich ins Tournament einsteigt und das Final Four erreicht. Die Defense ist insgesamt bombensicher. Die hochexplosiven Tar Heels bei 43 Punkten zu halten, hat einen absoluten Seltenheitswert und spricht für die gute Teamdefense der Cavaliers. Dennoch wird es wichtig sein, die Pick & Roll Verteidigung zu verbessern, da UNC insgesamt relativ wenige solcher direkten Blöcke nutzt.

Das Final Four ist in diesem Jahr wieder im Rahmen des Möglichen für die Cavaliers. Kein Team konnte sich in dieser Saison allzu souverän präsentieren. Getreu dem Motto "Defense wins Championships" haben die Cavs eine klare Identität und müssen nun zusehen, dass sie im Angriff genügend Output von den Scoring Guards Perrantes und Guy erhalten.