08 November 2016

8. November, 2016


von SEB DUMITRU @nbachefkoch

Vor drei Tagen gegen die LA Lakers beendete Steph Curry zum ersten Mal seit 157 Partien einen Abend ohne erfolgreichen Dreipunktewurf. Null von zehn von Außen, unerhört für den amtierenden Doppel-MVP/menschlichen Flammenwerfer/besten Shooter aller Zeiten.

Man könnte sagen, Curry bounce-te recht solide zurück. Beim 116-106 Sieg über die New Orleans Pelicans stellte der Warrior einen neuen NBA-Rekord auf, setzte mit 13 Treffern von Downtown der bisherigen Bestmarke einen drauf. Er, Donyell Marshall und Kobe Bryant waren mit jeweils 12 Makes die bisherigen Rekordhalter gewesen.

Nicht mehr. Mit 46 Punkten bei 16 von 26 aus dem Feld, inklusive absurden 13 von 17 Dreiern, stellte Curry nicht nur sicher, dass sich seine Dubs gegen die weiterhin sieglosen Pelicans keine Blöße gaben.

Er erinnerte die Basketballwelt auch daran, wer der beste Schütze nicht nur dieser, sondern aller Generationen ist. Und dass die Leute den Teufel vermutlich zu früh an die Wand malen. Curry und die Golden State Warriors, sie dürften okay sein.