15 Juni 2016

15. Juni, 2016


Die alte Rookie-Garde eben erst ausgezeichnet, steht eine brandneue bereits in den Startlöchern. Am 23. Juni geht für weitere 60 Youngster ein Lebenstraum in Erfüllung, wenn sie Commissioner Adam Silver in der NBA willkommen heißt. Wir behalten eine unserer liebsten Traditionen hier bei NBACHEF bei und checken im Vorfeld alle Talente dieses Jahrgangs... in unseren patentierten Draft Spotlights.

von AXEL BABST @CoachBabst

Ähnlich wie Teamkollege Skal Labissiere erfuhr auch Jamal Murray einen rasanten Aufstieg in seiner Talentevaluation nach einer starken Hoop Summit Woche 2015. Zuvor war der Kanadier zwar auf dem Radar einiger NCAA Schulen gewesen, doch die sahen in ihm einen soliden Rotationsspieler, der ab der Saison 2016/17 für sie hätte auflaufen können.

Doch dann ging alles relativ schnell im vergangenen Frühling. John Calipari schlug nach einer starken Performance beim Hoop Summit Game, in dem er 30 Punkte beim Sieg über die US-Auswahl erzielte, sofort zu und sicherte sich nicht nur die Dienste des Guards, sondern konnte ihn auch dazu bewegen per Reclassifying direkt in die NCAA zu wechseln. Dort sollte er den zusammen mit Tyler Ulis und Isaiah Briscoe einen Backcourt formieren, der im Vorlauf der Saison oft als bester des College Basketballs diskutiert wurde.

In der Tat konnten zumindest Murray und Ulis ein harmonisierendes Duo auf den Guard Positionen bilden und profitierten von der Anwesenheit des jeweils anderen. Teilten sich die beiden zu Saisonbeginn noch viele Aufgaben, war es jedoch speziell in der heißen Phase der Saison so, dass Ulis eher als Playmaker den Ball in den Händen hielt, während Murray abseits des Balls diverse Screens seiner Mitspieler umkurvte.


Das ging sogar soweit, dass die beiden in manchen Spielen die einzigen größeren Gefahrenquellen für den gegnerischen Korb darstellten. Ihre Dominanz im Spiel der Wildcats wurde in besonderem Maße im Aufeinandertreffen mit Kansas deutlich, als Bill Self in der Halbzeit seine Verteidigung extra umstellte, was er nur selten macht, und eine Triangle-and-Two-Defense spielen ließ.

Nicht überraschend war daher auch, dass die beiden sich im Saisonverlauf bis auf wenige Ausnahmen gegenseitig als Topscorer ihres Teams abwechselten. Murray legte als Scorer eine beachtliche Konstanz an den Tag, scorte nur gegen NJIT nicht zweistellig und knackte die 20-Punkte-Marke dafür bei der Hälfte aller Spiele.

Dennoch blieben seine Auftritte nicht frei von Kritik. Der Hype um Murray ließ trotz teils sehr starker Leistungen nach. Seine offensive Performance gegen Indiana im NCAA Tournament ließ zu wünschen übrig und mit der Defense von O.G. Anunoby, der wie Kai aus der Kiste stieg und gegen Ende der Saison einer der besten Verteidiger der NCAA war, sah der Kanadier kein Land. Die nachfolgende Reaktion im Locker Room zeigte Murrays Enttäuschung und Selbstkritik.

Von allen Draft Prospects hat Jamal Murray insgesamt eines der vielversprechendsten Offensivpakete zu offerieren. Murray ist in erster Linie ein exzellenter Schütze. Er kann aus verschiedenen Lagen seinen Wurf verwandeln und Gefahr ausstrahlen. Auch die Distanz oder der Ort des Abwurfs ist Murray relativ gleichgültig.

In klassischen Catch-and-Shoot-Situationen lässt Murray kaum eine Gelegenheit ungenutzt, einfache Punkte zu erzielen. Hat Murray genug Zeit und Platz ist er ein eiskalter Vollstrecker und verwandelt Dreier so sicher, als wären es Layups. Gerade der Faktor Zeit spielt jedoch eine entscheidende Rolle. Murray hat keinen sonderlich schnellen Wurf, weil er oft beim Anvisieren und Anreißen immer einen Extramoment zu viel benötigt. Dadurch gibt er den Verteidigern Gelegenheit, seine Würfe noch zu erschweren oder sogar zu blocken.


Zwar sieht Murrays Wurf insgesamt bereits sehr wohlgeformt aus, allerdings lässt er sich in vielen Situationen zu viel Zeit. Bezeichnend sind die Szenen aus dem Georgia Spiel. Bei seinem ersten Eckendreier profitiert er davon, dass der Verteidiger offensichtlich nicht weiß, was er tun soll und Murray dadurch relativ lange relativ freisteht. In der letzten Szene ist der Verteidiger deutlich näher an Murray dran und kann dadurch den Wurf noch blocken.

Viele der erschwerten Würfe sind der zeitintensiven Wurfvorbereitung geschuldet, die im starken Kontrast zu seiner exzellenten Fußarbeit steht. Besonders wenn Murray aus den Ecken wirft, gelingt es ihm ausgezeichnet, seine Füße blitzschnell zum Korb auszurichten. Dadurch ist er fast immer unter Kontrolle und hat eine gute Ausgangsbasis für seine Sprungwürfe.


Durch die gute Fußarbeit ist es kein Problem, Murray an diversen Screens abseits des Balls vorbeilaufen zu lassen. Murrays große Qualität besteht darin, seine Gegenspieler in diesen Blöcken wirklich zu verlieren und nicht einfach nur einen bestimmten Cut zu laufen. Oft liefen die Wildcats ein Diamond-Set, bei dem Murray an der Baseline platziert wurde und anschließend beliebt oft und in verschiedene Richtungen laufen durfte. 

Viele seiner Verteidiger waren gegen Ende der Sequenz zu müde, um sich über den entscheidenden Block zu kämpfen, wodurch Murray sich befreien konnte. Neben der Müdigkeit des Bewachers spielt das Spielverständnis des Guards eine große Rolle. Er liest exzellent, wie er den Block nutzen muss und welchen Weg die Verteidigung wählt. Fast immer sind die Entscheidungen zwischen Curl und Flare genau richtig. Durch die gute Fußarbeit kann Murray in solchen Situationen aus dem kurzen Moment der Freiheit auch direkt Kapital schlagen.

Zusätzlich zum Diamond-Set wurden Murrays Fähigkeiten auch mittels Downscreens genutzt. Standardplay hierfür war ein Horns Set, bei dem der Ball auf denen einen Big gepasst wird, während Murray von dem anderen Innenspieler einen indirekten Block gestellt bekommt.


Was speziell bei den Diamond-Sets in die Augen sticht, ist Murrays Seelenruhe. Gefällt ihm die Situation beim Catch nicht - so wie es in der zweiten Szene der Fall ist - passt Murray den Ball wieder zurück und spielt erneut Fangen mit dem Verteidiger. Vielen jungen Spielern fehlt diese Coolness und sie tendieren eher dazu, schlechte Würfe und Aktionen zu erzwingen.

Des Weiteren wird Murrays schnelle Auffassungsgabe ersichtlich. Sobald Murrays Gegner auch nur eine Sekunde lang falsch stehen oder sich dazu entscheiden, über den Block gehen zu wollen, statt Murray direkt zu folgen, bestraft dieser das sofort. Murray muss jedoch aufpassen, nicht in Hektik zu verfallen, denn dann neigt er dazu, seine gute Balance zu verlieren. Ein häufiger Fehler ist beispielsweise, dass Murray das rechte Bein sehr weit hinten platziert und das beim Wurf überkorregiert, wodurch die rechte Hüfte nach vorne schnellt und der Ball zu weit nach links fliegt.

Neben seinen Würfen aus solchen Screens heraus, kann Murray aber auch den Ball aufsetzen und zum Korb curlen, womit er auf die Verfolgung eines Verteidigers reagiert, der bei den Screens nicht abkürzt. Murray curlt meist eng um den Block herum und verschafft sich gerne einen Moment Ruhe, indem er eine kurze Hesitation einbaut. Dadurch hat er einen besseren Überblick und kann seine nächsten Schritte besser planen.

Generell ist Murray in der Lage, Closeouts zu attackieren. Er liest gut, welche Optionen ihm der Verteidiger bietet und entscheidet sich meist für die richtige. Allerdings wird er bei seinen Drives oft dadurch eingeschränkt, dass sein erster Schritt nicht sonderlich schnell oder explosiv ist. Zudem kann der Guard Kontakt nicht absorbieren, weswegen er sich auch mal aus der Bahn werfen lässt oder einen Drive abbricht.


Am gefährlichsten ist Murray, wenn er über die Baseline attackieren kann. Da er genau weiß, wo sich sein Verteidiger befindet und von wo mögliche Hilfen kommen könnten, kann er sich wesentlich stärker darauf konzentrieren, den Körperkontakt aufzunehmen und trotzdem zum Korb zu ziehen oder zu finishen. 

Zieht Murray hingegen über die Mitte zum Korb, hat er immer wieder die Tendenz, den Drive vorzeitig abzubrechen und stattdessen einen Pullup-Jumper nehmen zu wollen. Oft beraubt er sich dabei seines eigenen Vorteils, weil seine Bewacher eng genug an ihm dran sind, um den Wurf zu erschweren.

Generell ist der Pullup Jumper noch nicht so sicher, wie der Wurf aus dem Catch-and-Shoot oder aus Screens heraus. Der Kontakt des Verteidigers spielt hier sicher eine Rolle, da Murray nur sehr selten eine gute Balance hat und gerade im Hüftbereich oft einklappt. Allerdings fehlt ihm oft schon der Rhythmus, wenn er sein letztes Dribbling nimmt und in den Wurf reingehen will.

Seine Signature Move ist ein einbeiniger Absprung nach einem Spinmove. Murray leitet die Bewegung ein, indem er sich beim Spinmove mit dem ersten Schritt zunächst gegen den Verteidiger lehnt, um sich mit einem zweiten Schritt anschließend schnellstmöglich von diesem zu entfernen. Schon beim zweiten Schritt springt Murray ab und wirft. Dieser Postmove hat den Vorteil, dass der Kanadier seine mäßige Athletik kaschieren kann und sich konstant einen ordentlichen Abschluss verschafft.


Auch bei seinen Pullup Jumpern gilt wieder der Grundsatz, dass Murray sehr hochprozentig trifft, solange er genug Raum hat und nicht zu viel Kontakt verspürt. Da das bei Würfen aus dem Dribbling allerdings nur selten der Fall ist, muss Murray perspektivisch daran arbeiten, seinen Wurf zu beschleunigen und im Optimalfall auch noch den Releasepunkt etwas zu erhöhen. Insgesamt sieht der Wurf technisch jedoch schon sehr sauber aus.

Seine Qualitäten als Werfer machten sich die Wildcats im Laufe der vergangenen Saison auch immer wieder zu Nutze, indem Murray als Blocksteller genutzt wurde. Besonderen Anklang fand dabei ein Play, bei dem ein Big Man und der Aufbauspieler zunächst ein ganz normales High Pick & Roll liefen, das um einen weiteren Block von Murray ergänzt wurde. Murrays Block galt dabei dem helfenden Verteidiger des ersten Blockstellers. 

Durch diese Variante hatte entweder der Aufbauspieler freie Bahn zum Korb oder aber Murray hat einen offenen Schuss, da sein Gegenspieler sich nur auf den Zug zum Korb des Ballhandlers konzentrierte.


In der ersten Situation setzt Murray einen guten zweiten Screen, sodass Ballhandler Briscoe auf seinem Weg zum Korb nicht mehr zu stoppen ist. Als Variation slippt Murray diesen Screen beim zweiten Versuch und ist dadurch einen kurzen Moment frei an der Dreierlinie. Weil Timing und Abstände nicht passen und Murrays Verteidiger Alex Caruso einer der cleversten seiner Zunft ist, hat Murray zwar keinen offenen Wurf, aber immerhin ein Closeout, das er attackieren kann.

Solche Plays oder auch das Diamond-Set sind weit verbreitet in der NBA, weshalb er sicher Pluspunkte bei Scouts und Coaches sammeln konnte, indem er als Freshman zeigte, dass er solche Aktionen bereits in Grundzügen beherrscht.

Murray kann neben seiner Wurfqualitäten auch das Pick & Roll übernehmen und gelegentlich als Shotcreator für andere in Erscheinung treten. Ob ihm das in der NBA genauso konstant gelingt, wie in der NCAA, ist sicher zu bezweifeln. Allerdings schadet es nicht, wenn Murray neben dem Point Guard auch mal das Ballhandling und Kreieren übernehmen kann.

Murrays Umgang mit dem Ball ist zwar noch nicht sattelfest und bei größerem Druck entgleitet ihm der Spalding gelegentlich noch, nichtsdestotrotz ist er schon jetzt in der Lage, Pick & Rolls zu splitten und damit große Lücken in der gegnerischen Verteidigung zu reißen. Zudem kann er auch gegen zwei Verteidiger den Kopf oben behalten und seine Blocksteller mit geschickten Bodenpässen bedienen.

Im Eins-gegen-Eins sehen viele Abschlüsse noch ein wenig improvisiert aus, da ihm einfach die Explosivität fehlt, um seine Kontrahenten gänzlich abschütteln zu können. Meist gelingt es ihnen, noch irgendwie an der Hüfte zu bleiben und die Abschlüsse des Guards durch härteren Kontakt zu sabotieren.


Die ersten drei Aktionen zeigen auf, welche Möglichkeiten Murray theoretisch als Ballhandler im Pick & Roll aufweisen kann. Der Pass gegen zwei Verteidiger zum Roller, das In-and-Out-Dribbling zum Antäuschen des Splits mit folgendem Reverse-Layup sowie das tatsächliche Splitten der Verteidiger mit anschließendem Alley-Oop-Pass sollten jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass Murray in der NBA solche Manöver vorerst nicht ausprobieren sollte. Ihm fehlen noch die Explosivität, Kraft und Erfahrung, um solche Kunststücke unter NBA Bedingungen kopieren zu können.

Interessant ist zudem die letzte Szene, in der Murray seine Größenvorteile nutzt und ins Postup geht. Solche Szene waren in der vergangenen Saison eher selten der Fall, allerdings scheint das angesicht seiner guten Fußarbeit in der Offense und seiner trickreichen Spielweise durchaus eine Option zu sein, die künftige Coaches im Hinterkopf behalten sollten. Auch hier entscheidet der Faktor Kraft, ob und wie schnell Postups im Spiel des Scorers zum Inventar aufgenommen werden.

Dass er jedoch selbst in der NCAA oft Probleme hatte, sich im Eins-gegen-Eins oder als Entscheidungsträger im Pick & Roll durchzusetzen, beweisen die folgenden Szenen:


Insgesamt ist Murrays Entscheidungsverhalten einfach noch nicht so ausgereift, dass ein NBA Coach ihm das Leder bedenkenlos überlassen würde. Einerseits pflegt der Guard einen relativ laxen Umgang mit dem Spielgerät, was dazu führt, dass viele Verteidiger einfaches Spiel haben, ihm den Ball einfach aus den Händen zu schlagen. Andererseits liest der Shooter viele Situationen noch falsch. Statt zu passen, nimmt er schwierige Würfe und übersieht dabei den freistehenden Mitspieler.

Außerdem neigt Murray zu verfrühten Würfen. Läuft er ein schnelles Pick & Roll früh im Angriff, erzwingt er Aktionen und Würfe. Pullup Jumper aus der Mitteldistanz außer Balance bei 20 Sekunden verbleibender Angriffszeit sind oft das Resultat. Auch wenn er den Wurf per se treffen kann, ist es durchaus wahrscheinlich, dass er ihn auch noch bei fünf Sekunden auf der Wurfuhr problemlos erhält.

Alles in allem ist Murray offensiv jedoch ein Spieler, der richtig eingesetzt jetzt schon auf NBA Niveau produktiv und nutzenschaffend sein kann. Durch seine Möglichkeiten als Shooter und seine gute Fußarbeit kann sein Team ihm mittels einfachster Offball-Screens gute Würfe verschaffen. Dadurch kann er eine Offensive entlasten und Verteidiger beschäftigen. Sein zusätzliches Potential als Ballhandler macht ihn zu einem interessanten Combo Guard.

Probleme birgt jedoch seine Defensive. Spätestens hier machen sich fehlende Athletik und Schnelligkeit bei bestimmten Bewegungen relativ schnell bemerkbar. Weder in der Eins-gegen-Eins-Verteidigung noch als Teamverteidiger gibt Murray eine wirklich gute Figur ab.

Ein Problemfeld ist die Verteidigung am Ball am Perimeter. Murray ist zwar meist in einer guten Grundhaltung, allerdings fehlt ihm die laterale Geschwindigkeit, um vor seinen Matchups zu bleiben. Zudem hat er massive Probleme in der Pick & Roll Defense, da er fast immer im Block hängen bleibt und auf Hilfe angewiesen ist.


Die erste Situation ist eine typische Konstellation, wie es sie Dutzende Male in einem Spiel gibt. Duke läuft eine Floppy Offense, bei der alle vier Spieler ohne Ball an oder in der Zone positioniert sind und versuchen, sich gegenseitig freizublocken. Dadurch sind alle vier Verteidiger mit ihrer Aufmerksamkeit gefordert und können keine Hilfe geben. Murray darf sich also nicht schlagen lassen, übt jedoch zu viel Druck auf Thornton aus, sodass dieser einfach an Murray vorbeiflanieren kann.

In der zweiten Situation reicht ein simpler Block, um Murray ins Stolpern zu bringen. Am Ende der Sequenz ist er gut einen Meter vom Ball entfernt und guckt mit durchgestreckten Beinen unbeteiligt zu. Ein ähnliches Bild ergibt sich bei den beiden Handoffs, die Murray kalt erwischen und LSU einfache Punkte garantieren.

Fast noch schlimmer stellt sich Murray bei Bekämpfung von Offballscreens an. So glänzend er solche Elemente offensiv zum eigenen Vorteil nutzt, so katastrophal verteidigt er sie. Murray bleibt in jedem Screen hängen und läuft in der Regel einem Rückstand hinterher, den er nicht mehr einzuholen vermag.


Speziell die erste Szene verdeutlicht, was für eine Belastung Murrays schwache Defense für den Teamverbund bedeuten kann. Da Murray an den staggered Screens hängen bleibt und gut zwei Meter Rückstand hat, muss Mitspieler Lee, dessen Gegenspieler in der Strongside Corner steht, absinken und auch Willis, dessen Gegenspieler den letzten Screen stellt, achtet auf Murrays Gegenspieler, weswegen er letztlich nicht den offenen Dreier verhindern kann.

Bei der zweiten Defensivsequenz will Murray sogar unter dem Screen her gehen, was er sich gegen gute Schützen oder clevere Anrgeifer schon nicht erlauben darf, und schafft es trotz der Abkürzung nicht, den Drive seines Gegenspieler zu verhindern.

Will Murray dauerhaft auf dem Parkett stehen, muss er seine Defense dringend verbessern, denn selbst als Dreierspezialist darf er seinem Team in der Verteidigung nicht zu sehr schaden.