24 November 2015

24. November, 2015


Die College Saison ist nun etwas mehr als eine Woche Tage alt. In diesen zehn Tagen gab es bereits ein gutes Dutzend Upsets, die mal wieder niemand hat kommen sehen. Kinnladen klappten runter und erste Wiedergutmachungsbemühungen für eine viel zu lange Offseason von knapp 220 Tagen waren zu erkennen.

von AXEL BABST @CoachBabst

Einen besonderen Moment bildet in den US-Medien immer die Niederlage des an erster Stelle gesetzten Teams der AP Polls. Schnell wird einem Meisterschaftsanwärter jegliche Tauglichkeit und Härte abgesprochen, Spieler sowie Coaches umgehend harsch kritisiert. Davon werden die North Carolina Tar Heels in den kommenden Wochen ein Lied singen können. Denn: sie verloren am Samstagabend zur deutschen Primetime bei den Northern Iowa Panthers mit 71-67.

Für den überraschenden Ausgang der Partie gab es mehrere Gründe. Die meisten waren interessanterweise auf der taktischen Ebene zu finden. Daher lohnt es sich einen Blick auf die zweite Halbzeit der Partie zu richten und das Duell von der Seitenlinie aus zu betrachten.

Zunächst noch etwas Kontext zu beiden Teams. Carolina konnte die ersten drei Partien der Saison allesamt mit über 20 Punkten Unterschied gewinnen. Dabei überzeugten speziell die Bigs Kennedy Meeks und Brice Johnson, erhielten gleichzeitig aber auch Unterstützung aus dem Backcourt von Nate Britt und Joel Berry, die gemeinschaftlich den verletzten Team MVP Marcus Paige hervorragend und mit unerwarteter Schussstärke (13/24 Dreier) vertraten. Hinter dem Shooting der Tar Heels stehen grundsätzlich die größten Fragezeichen. Bereits in unserer Season Preview zum Team aus North Carolina wurde diese Problematik angesprochen.

Northern Iowa musste hingegen einen großen Umbruch verkraften. Topspieler Seth Tuttle läuft mittlerweile in der BBL übers Parkett. Weitere Schlüsselspieler verließen das Team ebenfalls altersbedingt. Das Auftaktmatch gegen Colorado State in heimischer Halle verlief sehr ernüchternd. Dem Team fehlte Spannung in der Defense, offensiv präsentierten sich die Panthers orientierungslos ohne ihren Fixpunkt Tuttle. Entsprechend ging die Partie verloren. Gegen Stephen F. Austin präsentierte sich UNI jedoch um sieben Uhr morgens deutlich wacher und konnte relativ sicher einen Sieg einfahren. Dennoch stotterte der Motor in vielen Belangen noch unüberhörbar.


Bis zum Beginn der zweiten Halbzeit schien diese Partie den erwarteten Verlauf zu nehmen. North Carolina führte einigermaßen komfortabel, ohne jedoch dabei zu glänzen. Aus der Halbzeitkabine stürmten die Heels, angeführt von den Forwards Justin Jackson und Brice Johnson, mit einem 9-2 Run und bauten den Vorsprung auf 50-34 aus.

Hier waren viele Zuschauer sicher geneigt abzuschalten, augenscheinlich ließen sich zumindest einige Spieler im blauen Dress dazu hinreißen. Denn durch Unachtsamkeiten und einen bedenklichen Intensitätsabfall an beiden Enden des Feldes auf Seiten der Heels konnten die Panthers die Partie noch drehen.


Besonders die lasche Verteidigung erwies sich in der zweiten Halbzeit als Problem. Durch langsame Rotationen, individuelle Fehler und mangelnde Konzentration gestattete UNC den Gastgebern, einen 16-Punkte-Rückstand binnen zwei Minuten durch einen 11-2 Run zu verkürzen. In dieser Phase holten sich die Schützen ihr Selbstbewusstsein für die Schlussphase, auch das Publikum erlangte neue Zuversicht.


X&Os
Beim Stand von 50-34 bei 17 verbleibenden Minuten, lässt UNI Coach Ben Jacobson ein hohes Side Pick & Roll laufen. Die Tar Heels wollen die Mitte schließen, indem Guard Berry (Nr.2) Angreifer Washpun (Nr.11) zur Seitenlinie forciert, während Meeks (Nr.3) den geraden Weg zur Baseline versperrt. Die Panthers lesen die Situation gut.

Koch slippt den Block, wodurch Meeks die Seite freigeben muss. Washpun sieht das und täuscht mit einem Hesitation Dribbling an, dass er genau diese Lücke attackieren wolle. Berry fällt darauf herein, überspielt die Baseline und gibt die Mitte frei. Blitzschnell ist Washpun mit beiden Füßen im Herz der Zone.

Auf dem Weg dahin erhält er noch einen zweiten Block von Koch (Nr.25), den Meeks gar nicht ansagt, da er nur auf den ballführenden Spieler achtet. Berry ist überrascht und hat keine Chance mehr, einzugreifen. Auf der Weakside stiehlt sich währenddessen der beste Schütze der Panthers, Bohannon (Nr.5) von Verteidiger Pinson (Nr.1) davon, der ähnlich wie Meeks vorher nur auf den Ball achtet. Washpun sieht seinen freien Schützen und spielt den Kickout. Pinson ist zu spät, Bohannon bedankt sich.


Die folgenden zwei Dreier gehen auf die Kappe von Brice Johnson (Nr.11). Der Power Forward ist es zugegebenermaßen nicht gewohnt, Stretch Vierer zu verteidigen, doch diese beiden Szenen zeigen sehr deutlich, dass den Tar Heels einfach der nötige Siegeswille und Killerinstinkt an diesem Abend fehlte. 

Nach einer schwachen Offensivsequenz sichert sich Paul Jesperson (Nr.4), ein ausgewiesener Distanzwurfexperte (letzte Saison: 43% bei 1,4 Treffern/Spiel), den Defensivrebound und spielt den Outletpass zu Guard Washpun. Anschließend sprintet er die Außenbahn entlang. Jespersons Verteidiger Johnson trottet zunächst nur zurück und merkt viel zu spät, dass sein Gegner einen gewaltigen Vorsprung hat. Bevor Johnson die eigene Dreierlinie erreicht oder nach Hilfe von seinen Mitspielern verlangt, hat Jesperson den Ball schon längst in der Hand und drückt ohne zu zögern ab.

In der zweiten Szene nimmt Johnson nach dem Ballbesitzwechsel sofort Kontakt zu Jesperson auf und versucht ihn, aus der Bahn zu drängen. Dieses Mal entscheidet sich Washpun daher zur Penetration. Er kommt wieder mühelos gegen Berry mitten in die Zone. Es entsteht eine kurze Loseball Situation, die Johnson in ihren Bann zieht. Während Jesperson schon längst an der Dreierlinie abgestoppt hat, trottet Johnson unwissend weiter und das Unheil nimmt seinen Lauf: Washpun sichert sich gegen zwei Heels den Ball und bedient gedankenschnell den freistehenden Jesperson.


Auch bei der Bekämpfung des High Pick & Roll ergaben sich für die Tar Heels mehrfach Probleme, die am Ende auch spielentscheidend sein sollten.

In der folgenden Szene handelt es sich noch um ein simples Pick & Roll zwischen Aufbauspieler Washpun und seinem Big Man, bei dem die drei Schützen entlang des Perimeters verteilt stehen. UNC will das Pick & Roll mit Hedge & Recover Defense verteidigen. Allerdings fehlt die Abstimmung. Hicks stoppt Washpun zwar, doch beim Zurückeilen zu seinem Gegenspieler verliert er den Ball aus den Augen. Washpun erkennt diesen Fehler und attackiert blitzschnell in Hicks’ Rücken. Berry kann erneut seinen Gegner nicht vor sich halten und Hicks ist orientierungslos, weshalb er auch den halbgaren Block seines Gegenspielers gar nicht mehr ansagt. Washpun hat damit freie Bahn.

 Gleichzeitig sind Jackson (Nr.44) und Johnson durch einen einfachen Downscreen ihrer Angreifer aus dem Spiel genommen. Jackson ist daher als Hilfe viel zu spät und mit beiden Füßen außerhalb der Zone, als Washpun den Ball aufnimmt. Bei Washpuns Kickout hat Jackson keine Chance mehr, den Dreier seines Gegenspielers zu unterbinden. Da Johnson auch keine Anstalten macht, zu rotieren, kann UNI weiter verkürzen.



Set Play
An dieser Stelle kommen wir zum Setplay der Panthers, das der Schlüssel zum Sieg war. Drei Dinge sind an dieser Tatsache bemerkenswert. Zum einen ist dieses Play fest verankert in Jacobsons Playbook und wurde bereits in der vergangenen Saison sehr oft gelaufen, insofern sollten die Tar Heels darauf vorbereitet gewesen sein. Dennoch gelang es ihnen nicht diesen Spielzug zu verteidigen. Es kamen keine/kaum Adjustments und die Bank der Tar Heels blieb größtenteils stumm.

Zum zweiten erkannte Jacobson diese Schwäche des Favoriten und ließ das Play bis zum Ende der Partie sehr oft wiederholen. Das mag zunächst nicht besonders klingen, doch die wenigsten College Coaches besitzen so eine zielstrebige Denkweise. Drittens waren die Panthers jederzeit in der Lage, auch die verschiedenen Löcher der Verteidigung zu registrieren und die richtige Option zu wählen. Das ist für ein Collegeteam eine sehr beachtliche Leistung. Das folgende Play ist zudem untypisch für die NCAA und wird eher in der Euroleague oder BBL (bevorzugt von Bamberg) gelaufen.
Genau dieses Set führt zum 54:50. Washpun bekommt den Block seines Big Mans gestellt, entscheidet sich jedoch, diesen nicht zu nutzen und stattdessen den geradlinigen Weg über seine starke linke Hand zu nutzen. Wieder sieht Berry schlecht aus und gerät bereits mit dem ersten Schritt in Rückstand. Nun sollte eigentlich Britt (Nr.0) helfen oder sogar ganz switchen, doch stattdessen bleibt er hinter seinem Gegner stehen und sieht tatenlos zu, wie Washpun sich zum Korb durchtankt.


Im folgenden Angriff kehren die Panthers zu simplen Side Pick & Roll zurück, das sich ähnlich entwickelt wie das High Pick & Roll zwei Angriffe vorher. Erneut will Carolina in Person von Johnson hart hedgen, doch Big Man Koch „slipt“ (also täuscht ihn lediglich an und sprintet augenblicklich zum Korb) den Screen und Washpun kann wieder Berry schlagen. Auf der Weakside sind die potentiellen Helpverteidiger mit einem Downscreen beschäftigt und daher zu spät zur Hilfe. Hicks touchiert mit dem dicken Zeh den Zonenrand, als Washpun abschließt.


Weil jedoch das aufgezeichnete Play so gut funktioniert, kehren die Panthers schnell dazu zurück. Ein wenig aus der Not heraus geboren, da zuvor das Horns Play nicht funktionierte, schnappt sich Guard Lohaus den Ball und zieht scheinbar mühelos, ohne den Block zu nutzen, an Britt vorbei. Wieder kommt keine Hilfe, da Jackson nur mit Bohannon beschäftigt ist und den Ball überhaupt nicht sieht. Damit übernehmen die Panthers plötzlich die Führung.


Als Konsequenz daraus stellt Roy Williams auf eine 2-3-Zone um. Das ist an sich ein legitimes Mittel, wenn ein größeres Team Probleme hat, kleinere Gegenspieler vor sich zu halten und Hilfen nicht kommen. Allerdings geht Williams damit gegen ein wurfstarkes UNI Team auch ein hohes Risiko ein. Zumal Aufbau Washpun zu diesem Zeitpunkt mit Krämpfen auf der Bank saß und ein Lohaus bei allem Respekt nicht in der Lage sein sollte, konsequent die Defense der Tar Heels auf den Kopf zu stellen.

Dennoch können die wankenden Favoriten einen Stop erzwingen und die Führung zurückerobern. Es folgt eine Auszeit der Panthers bei 7:43 Restspielzeit. Auch nach der Auszeit verteidigen die Heels in der 2-3-Zone. Ein Fehler, denn Jacobson nutzt seinerseits die Unterbrechung, um ein cleveres Play auf zu zeichnen, an dessen Ende sie durch einen Bohannon Dreier wieder in Führung liegen.

Das Play ist simpel, aber sehr durchdacht. Der Ball wird auf den Flügel gepasst. Auf derselben Seite befinden sich der Big Man im Lowpost sowie Shooter Jesperson auf dem Highpost. Shooter Bohannon lauert an der Baseline. Morgan (Nr.20) dribbelt den Ball in die Mitte, woraufhin mehrere Aktionen gleichzeitig stattfinden.

Jesperson füllt Morgans ursprünglich Position auf, Bohannon sprintet in die Ecke und Big Koch „pint“ seinen den mittleren Zonenverteidiger Meeks am Lowpost. Morgan passt den Ball zu Jesperson. Der äußere Zonenverteidiger, in diesem Fall Johnson muss sich nun entscheiden, ob er Jesperson den offenen Dreier gestattet oder Bohannon in der Ecke frei stehen lässt. Er entscheidet sich für die zweite Variante. Doch auch in diesem Fall hat Bohannon viel Platz und nutzt das eiskalt aus.


Dadurch hat sich das Zonenexperiment erledigt. Somit stellen die Panthers wieder ihr Side Pick & Roll auf und da auch Washpun wieder quicklebendig das Zepter schwenkt, kann UNI wieder scoren.

Dieses Mal hedgen die Tar Heels nicht, sondern Johnson zeigt sich nur kurz, bleibt ansonsten aber hinter dem Blocksteller. Washpun erkennt, dass dadurch nun der Drive über seine linke Hand frei ist.

Er zieht an Britt vorbei und zeigt seine Körperkontrolle beim Abschluss. Wieder kommt keine Helpside, dieses Mal ist ein Backscreen auf der Weakside dafür verantwortlich. Auch Johnson hält sich gut hinter dem Geschehen versteckt und wird nicht mehr aktiv.


Im nächsten erfolgreichen Setplay kehren die Panthers wieder zum Screen-the-Screener-Set zurück. Washpun kann dabei gemütlich auf der Stelle dribbeln und Zeit von der Uhr nehmen, während Bohannon und Koch ungehindert die richtigen Stellen einnehmen dürfen.

Erneut legt Washpun ansatzlos den Turbo ein. Bohannon trifft Britt hervorragend beim Block. Jackson zeigt sich kurz, springt dann aber sogar aus dem Weg, weil er zu viel Angst vor einem offenen Dreier seines Kontrahenten hat. Johnson ist wieder nur Zuschauer.


Dieses Mal versuchen die Tar Heels den Drive endlich zu stoppen. Allerdings probieren sie dabei aggressiv zu doppeln. Washpun behauptet jedoch den Ball und Meeks bleibt lieber bei seinem Gegenspieler in der Zone, als zu rotieren, weshalb Bohannon, der beste Schütze der Panthers, offen an der Dreierlinie steht.

Dieser ist so verdattert von seinem Freiraum, dass er erst noch einen Pass auf den Flügel spielen will, weil er eigentlich davon ausgeht, dass von dort noch eine Hilfe kommen müsse. Es kommt aber keine. UNI führt wieder.


Es folgt der bislang beste Versuch der Tar Heels gegen dieses Play. Jackson sinkt ab, als sein Gegenspieler einen zweiten Block stellt, Johnson kommt ebenfalls zur Hilfe. Allerdings hat Washpun mittlerweile so viel Oberwasser und Jacksons Störversuch ist so zaghaft, dass der Guard erneut vollstrecken kann.

Der nun herausgespielte Vorsprung reicht aus, um ihn an der Freiwurflinie über die Zeit zu retten. Zumal Carolinas Offense auch extrem dürftige Abschlüsse produzierte.


UNCs Probleme
Auch für die Offense der Tar Heels noch ein abschließendes Exempel. Warum nur eins? Nun ja, die meisten Angriffe sahen in der zweiten Halbzeit identisch aus. Carolina versuchte durch die eigene Motion Offense Posttouches zu kreieren. Allerdings gelang dies entweder nicht oder UNI konnte Gefahr durch geschicktes Doppeln vermeiden. Es gab kaum Penetrations und das Spacing war meist suboptimal mit vier bis fünf Akteuren innerhalb der Dreierlinie. 

Pinson bringt den Ball nach vorne, stoppt aber erst innerhalb der Dreierlinie ab, wodurch er den Raum verengt. Meeks verlangt zurecht den Ball, doch Pinson guckt nicht wirklich in seine Richtung und will stattdessen lieber das Spielgerät auf die andere Seite passen.

Der Ball erreicht Johnson, der nach seinem Pass eigentlich einen Backscreen erhalten soll. Doch auch Johnson ist zu ungeduldig und läuft los, bevor Pinson bereit ist. Pinson und Johnson treffen daher mitten in der Zone aufeinander, anstatt wie vorgesehen etwas oberhalb der Freiwurflinie. Pinson kann den Block nicht stellen, weil er sonst ein Offensivfoul riskieren würde.

Währenddessen müht sich Meeks mittlerweile am anderen Zonenrand ab und verlangt dort einbezogen zu werden. Jackson entscheidet sich jedoch lieber wieder für den Pass in die Mitte zurück, wo mittlerweile Pinson angekommen ist. Erneut steht er innerhalb der Dreierlinie beim Ballerhalt und marschiert sofort blind Richtung Korb, obwohl die Zone dicht ist. Als logische Folge verliert er den Ball.


In dieser Manier verliefen wie erwähnt viele Angriffe des Titelaspiranten, der in dieser Form sogar Probleme haben würde, das erste Tournament Wochenende zu überstehen. Allerdings ist es viel zu früh, um Panik zu verbreiten. Viele Probleme der Offense werden sich in den kommenden Wochen vermutlich lösen. Im Moment fehlt einfach der kreative Kopf, den Williams in High Pick & Rolls verfrachtet, aus denen gute Würfe entstehen.

Mit Ausnahme von Jackson konnte kein Tar Heel einen guten Drive aufweisen und auch Jackson lebte vorrangig von seinem Floater. Auch viele Flüchtigkeitsfehler, gerade bei Spielern wie Pinson, die wenig Erfahrung besitzen, sind normal und werden im weiteren Saisonverlauf seltener passieren.

Grund zur Sorge gibt jedoch, dass Carolina kaum Antworten auf die Pick & Roll Sets der Panthers hatten. Oft fehlte die Absprache oder die Wachsamkeit. Auch die Adjustments des Coaching Staffs trugen kaum Früchte und konnten leichte Punkte nicht vermeiden. An der Defense wird UNC dementsprechend wohl in den nächsten Wochen arbeiten müssen, um eine Wiederholung zu vermeiden und spätestens für das Spitzenspiel gegen Maryland in knapp zehn Tagen bereit zu sein.

Zu guter Letzt muss jedoch auch nochmal ein großes Lob an UNI Coach Ben Jacobson ausgesprochen werden. Eine Mannschaft, die über den Sommer so viele wichtige Spieler verlor und in der Vorwoche noch sehr verunsichert wirkte, so auf ein Topteam einzustellen und dieses dann mit einer derartigen taktischen Disziplin in die Knie zu zwingen, ist hohe Handwerkskunst.