03 Januar 2015

3. Januar, 2015   |  Jeremias Heppeler  @RisseimAsphalt


Es ist das eine Bild, das überdauert. Das bleibt. Michael Jordan steigt zum entscheidenden Jumpshot hoch – so wie er es in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten unendlich oft gemacht hatte. In der Crunchtime, in der es nur versagen oder triumphieren gibt. In den eingefrorenen Gesichtern des Salzsee-Publikums steht das pure Entsetzen, der Sekunden zuvor weggerutschte Bryon Russell blickt dem abgefeuerten orangenen Leder hinterher. Jeder Leser hier kennt dieses Bild.

Wir alle wissen um den Ausgang der Geschichte, seine Prägnanz. Es ist die Ikone des Sports, der uns fasziniert und das mediale Vermächtnis der Legende, die diesen wie kein zweiter prägte. Es unterstreicht aber auch die Tatsache, dass egal wie lang und erfolgreich und legendär eine Sportkarriere ist, meist nur ein, zwei Bilder überdauern und in das kollektive Gedächtnis übergehen. Muhammed Ali schreit auf den am Boden liegenden Sonny Liston ein. Usain Bolt reckt seine Arme vor der digitalen Weltrekordanzeige zum symbolische Siegesjubel. Boris Becker reißt die Arme samt Schläger auf dem ausgetretenen Wimbledon-Rasen gen Himmel.

Das alles sind Bilder des Sieges, die um die Welt gingen und bis heute aktiv erinnert werden. Denn der Moment des Triumphs birgt ungeheures symbolisches Kapital. Die Unterlegenen, oftmals ebenfalls aufs Bild gebannt, werden indes vergessen oder als Verlierer der Geschichte erinnert. Aus diesem Grund wackelt Angela Merkel nach dem WM-Triumph in die Kabine der deutschen Fußballer und zieht unter gehörigen Anstrengungen die Mundwinkel nach oben. Aus diesem Grund erklärte Erich Honecker einst: „Sport ist nicht Selbstzweck, sondern Mittel zum Zweck.“ Darüber hinaus haben bestimmte Sportbilder auch eine politische, geschichtliche Aussagekraft,  sind damit in die Ikonothek der Weltgeschichte eingegangen und sind dabei nicht mehr bloßes Abbild der Wirklichkeit, sondern auch in der Lage, unsere Kultur zu verändern.

Auch diese Geschichte besitzt ein solches ikonisches, aber auch ein politisches Bild. Ein Bild jedoch, das anders als alle anderen Siegesbilder funktioniert. Eins vorweg: Wir erinnern die gemeinsame Geschichte der beiden jugoslawischen Ausnahmebasketballer Dražen Petrović (Kroatien) und Vlade Divac (Serbien). Eine Geschichte, die in dem großartigen ESPN-Dokumentarfilm „Once Brothers“ wunderbar aufgearbeitet wurde, die aber so viele persönliche, historische und politische Aspekte streift, das es sich lohnt, die Details zu beobachten.

Petrović und Divac werden 1990 gemeinsam Weltmeister. Jugoslawien besiegt auf dem Weg zum Titel sowohl Russland als auch die USA. Der (symbolische) Triumph könnte nicht größer sein – und kommt scheinbar zur genau richtigen Zeit. Denn in Jugoslawien brodelt zu diesem Zeitpunkt die politische Lage. Der Staatenverbund wird mehr und mehr zum Pulverfass, vor allem Kroatien und Slowenien sehnen sich immer stärker nach Unabhängigkeit und sind bereit, dafür zu kämpfen. Der gemeinsame Sieg könnte eigentlich ein wenig gemeinschaftliches Glücksgefühl bieten und auf ähnliche Art zu einer nationalen Identität beitragen, wie der Sieg ein Jahr zuvor bei der Heim-EM – doch es kommt anders.

Das Spielfeld wird nach dem Schlusspfiff von zahlreichen Fans gestürmt, die jugoslawische Mannschaft liegt sich jubelnd in den Armen. Einer der Anhänger trägt eine kroatische Flagge aufs Spielfeld. Divac fühlt sich von der Flagge provoziert und entreißt dem Fan die Flagge und wirft sie weg.

„Meine Reaktion sollte nicht aussagen, dass ich gegen jemanden bin. Ich wollte mein Team beschützen und zeigen, dass wir ein jugoslawisches Team sind.“, erklärt Divac den Vorfall im Film rückwirkend. Die kroatischen Medien stürzen sich auf den Vorfall. Vlade wird zum absoluten Feindbild erklärt, seine Interaktion mit der Flagge als antikroatisch gedeutet. Trotz des WM-Sieges ändert sich die öffentliche Wahrnehmung von Divac in diesem Moment: Der jugoslawische Held wird zum Feind Kroatiens. Als Divac, der Serbe, die kroatische Flagge in dieser aufgeheizten Situation wegwirft, schaut gewissermaßen die ganze Welt zu.

Damit gewinnt der Flaggenwurf (wie auch immer er gemeint war) erheblich an politischer Bedeutung – der Umgang mit Flaggen ist (wie der abstrakte Raum des Sieges) ohnehin symbolisch aufgeladen. Das persönliche Verhältnis zu Petrović zerbricht an dieser Episode, die beiden Sportler sprechen bis zu Petrovićs tragischem Tod 1993 kaum mehr miteinander. Auch die anderen kroatischen Mitspieler beginnen Divac, der später von serbischen Nationalisten ebenfalls vereinnahmt wird, zu schneiden. Das legendäre Siegerteam fällt auseinander, ein Jahr später beginnt der Krieg.

Spulen wir gemeinsam zurück. Vlade Divac und Dražen Petrović sind in den 80er Jahren die Supertalente des jugoslawischen Basketballs. Vor allem Petrović, der Jahrhundertshooter, fräst durch die heimischen Gefilde wie ein Rasenmäher. Sein Team Cibona Zagreb führt er mehr oder weniger im Alleingang zum Sieg im Europapokal der Landesmeister. Sowohl national wie auch international ist der Scorer Petrović nicht zu stoppen und legt grundsätzlich Punkteschnitte jenseits der 30 auf – in einem Ligaspiel ballert sich Dražen zu 112 Punkten, ein Rekord für die Ewigkeit. Kurz und knapp: Dražen Petrović ist ein europäischer Jahrhundertbasketballer.

Doch auch Vlade Divac ist ein besonderer Basketballer: In jungen Jahren ist er noch nicht der körperliche Bär, zu dem er Ende der 90er Jahre mutiert, sondern ein ultrageschmeidiger, super cleverer, mobiler Big Man. 1986 reist er als Teenager zur WM-Endrunde. Die jugoslawische Basketball-Mannschaft der später 80er Jahre und frühen 90er, die bei diesem Turnier erstmals in Erscheinung tritt, gehört zweifelsohne zu den besten Teams, die der europäische Basketball je hervor gebracht hat. Neben Divac und Petrović streifen weitere Ausnahmekönner wie Žarko Paspalj, Dino Radja oder Toni Kukoč zu dieser Zeit das jugoslawische Trikot über – sie alle sind besondere Sportler mit hohen Basketball-IQs, der Fähigkeit Spiele zu lesen und zu entscheiden. Gepaart mit dem für Balkansportler sicherlich typischen Stolz ergab sich ein furioses Team, dass sich in der Heimat schnell absoluten Heldenstatus erspielte.



Sport im Allgemeinen und Basketball im Besonderen nahm sowohl im Jugoslawischen Kollektiv, wie auch später in den abgespaltenen Kollektiven der Balkanstaaten eine besondere Rolle ein. Sport vermag es, Identität und Gemeinschaft zu stiften – auch, und vor allem im nationalen Kontext. Dieser Faktor macht den Sport in großen wie auch brüchigen Staatenverbunden elementar – weil er als Kitt funktionieren kann, der die verschiedenen Volksgruppen im Glauben an eine gemeinsame Mannschaft und in der Absetzung gegen „die Anderen“ vereint. Aber auch kleine, neu entstandene Staaten, wie die verschiedenen Balkanstaaten nach dem Krieg, die ein Stück weit ihrer eigenen Identität beraubt worden sind und sich von der Identität des zerbrochenen Kollektivs frei machen wollen, sind teilweise auf den Sport als identitätsstiftender Faktor angewiesen. Frei nach dem Motto: Neue Helden braucht das Land. Basketball eignet sich für die nationale Identitätsbildung besonders gut, weil er eine der wenigen Sportarten ist, die sowohl in West- und Osteuropa wie auch in Nord- und Südamerika präsent ist.

Bei der Europameisterschaft in heimischen Gefilden 1989 wartet Jugoslawien also mit einer ganzen Armada von Talenten auf – und gewinnt den Titel. Divac und Petrović erreichen spätestens jetzt Helden-, ihre komplette Mannschaft Legendenstatus. Ein Sieg in der Heimat birgt natürlich tonnenweise symbolisches Kapital – ein Scheitern kann zur nationalen Tragödie werden (siehe Spanien bei der Basketball-WM oder Brasilien bei der Fußball-WM in diesem Jahr).

Noch im selben Jahr wagen beide Spieler den Sprung über den großen Teich. Petrović war drei Jahre zuvor an 60. Stelle von den Portland Trail Blazers im NBA-Draft gezogen worden. Die Position erscheint angesichts der Zahlen, die der Ausnahmekönner zuvor aufgelegt hatte, unerklärbar, verdeutlicht aber vor allem, dass europäische Spieler zu diesem Zeitpunkt schlicht und einfach kein Standing und Vertrauen seitens der amerikanischen Verantwortlichen entgegen gebracht wurde.

Insbesondere Dražen Petrović sollte das ändern. Nachdem er zunächst zwei weitere Jahre in Zagreb brillierte und dann während eines einjährigen Zwischenstopps bei Real Madrid die spanische Liga rasierte, versauerte er zunächst als NBA-Bankwärmer. Hinter Superstar Clyde Drexler sieht er kaum Minuten und beginnt zu zweifeln. Ein unheilvoller Kreislauf entspinnt sich: Petrović ist extrem ehrgeizig und extrem verbissen. Die Verbissenheit schadet seinem Spiel. Die Situation setzt ihm mehr und mehr zu, vielleicht auch weil sein jüngerer Weggefährte viel besser zurecht kommt. Der Fistround-Pick Divac spielt ohne Druck im sonnigen Los Angeles an der Seite von Magic Johnson, der in diesem Jahr MVP-Ehren einfährt, legt solide Zahlen auf und entert das NBA All-Rookie-First-Team.

1991 wird dann zum entscheidenden Jahr für die beiden Basketballer: Divac erreicht die NBA-Finals und unterliegt dort Michael Jordans Chicago Bulls, Petrović wird nach New Jersey getradet. Während die beiden Spieler in der stärksten Liga der Welt um eine sportliche Daseinsberechtigung kämpfen, verschärft sich in der Heimat der Konflikt zwischen den einzelnen jugoslawischen Staaten. Auch später, während des Krieges, sind die beiden Akteure des Films de facto ausgelagert und verfolgen den Horror in der Heimat nur als Beobachter. Trotzdem vermerkt Divac, dass die anfängliche Freundschaft zwischen den beiden Spieler zunehmend abkühlt. Der Bruch erfolgt nach der eingangs erwähnten Flaggenszene. Vor dem Hintergrund des Krieges können die beiden ehemaligen Teamkameraden und Zimmerkollegen keine Freunde mehr sein. Vor allem für Petrović ist das ausgeschlossen.

Das Bild von Divac, auf welchem er dem Fan die Flagge entreißt, gewinnt ikonischen Charakter und findet seinen Weg gleichermaßen ins serbische wie auch ins kroatische kollektive Gedächtnis. In „Once Brothers“ meint Divac dazu: „Das Bild meiner Reaktion machte mich zum Helden in Serbien und zu einem Feind in Kroatien.“ Die ehemaligen kroatischen Mitspieler schneiden Divac auch aufgrund von Druck aus der Heimat. Parallel zum Staatenverbund Jugoslawien zerbricht auch die wichtigste Sportmannschaft des Landes an dem Konflikt. Noch im selben Jahr spielen die Führungsspieler des Weltmeisters für die neu gegründeten Nationalmannschaften ihrer Heimatländer. Divac betritt auch Jahre nach dem Krieg keinen kroatischen Boden.

Überhaupt nimmt das „Schlachtfeld Sport“ im Vorfeld des Jugoslawien-Krieg eine wichtige, vor allem symbolische Rolle ein. Am 13. Mai 1990 kommt es während des Fußballspiels zwischen Dinamo Zagreb und Roter Stern Belgrad zu brutalen Auseinandersetzungen zwischen Zuschauern und Polizei, in welche auch Spieler eingreifen. Vor allem das Bild des kroatischen Spielers Zvonimir Boban, der die eingreifende Polizei mit Fußballschuhen attackiert, wird weltberühmt. Boban, der „Soldat in kurzen Hosen“, wird später aus dem jugoslawischen WM-Kader gestrichen und zu einem Symbol des kroatischen Widerstands. Später wird das Spiel zwischen Dinamo und Roter Stern als ein erstes konkretes Zeichen für das Auseinanderbrechen der jugoslawischen Föderation gedeutet. Die kroatischen Fans skandieren „Slobo, du entgehst dem Messer nicht“, die serbische Antwort indes lautete „Slobo, Slobo, Serbien ist mit dir.“ (Gemeint war Slobodan Milošević).

Trotz seiner emotionalen Involviertheit in den Konflikt erlebt Dražen Petrović nach seinem Trade seine basketballerische Auferstehung und beginnt auch in der NBA zu dominieren. In der Saison 1992/93 legt er 22,3 Punkte im Schnitt auf – eine Rekordmarke für europäische Basketballer in der besten Liga der Welt, die erst viele Jahre später ein gewisser Dirk Nowitzki übertreffen sollte. Mit wachsender Spielzeit wächst auch Dražens Selbstvertrauen. Und Selbstvertrauen ist unverzichtbar für seine Spielweise. Denn Petrović in Bestform will sich mit den Besten messen. Und Petrović in Bestform lebt von seinem absolut tödlichen Dreipunkt-Wurf, der wohl zu den besten gehört, die die Basketball-Welt je gesehen hat. Und ein Petrović in Bestform ist ein Meister des Trashtalks, ein Provokateur vor dem Herrn.

Alles in allem ein sensationeller, vielschichtiger Basketballer, der nach Erfolg giert. Das größte Kompliment und die vielleicht treffendste Beschreibung liefert ausgerechnet jemand, von dem man das kaum erwarten würden: Reggie Miller, der sowohl unter den Einträgen „Shooter“, wie auch „Trashtalker“ in jedem NBA-Wiki als dicker Verweis verlinkt ist. Eben jener Reggie Miller, der auch nicht gerade für ein kleines Ego bekannt ist, sagte über Petrović: „I consider myself the best shooter ever, but there's one guy that tops me. (…) It was the late great Dražen Petrović. This guy, when he came of screens and started to talk to you. You couldn't understand him. He smelled like he never took a shower. Talk about wanting to strangle someone? Dražen Petrović was my nemesis. I could not stand this guy. But, to this day, I respect him, because I think he's the best shooter I've ever seen in my life.“



Dražen Petrović scheut keine Konfrontation. Bei den olympischen Spielen 1992 gelingt der neugegründeten kroatischen Nationalmannschaft der Sprung ins olympische Finale. Dort wartet das ultimative Dream Team, das beste Basketballteam aller Zeiten. Petrović ist der einzige Spieler des gesamten Turniers, der nicht vor Ehrfurcht erstarrt, sondern an einen Sieg über die Übermannschaft glaubt und sich mit voller Kraft dagegen stellt. Am Ende steht zwar "nur" die Silbermedaille – Petrović aber ist zum ultimativen Gewinner geworden, zum damals besten europäischen Basketballer der Geschichte und zu einem Nationalheld. Als solcher stirbt er viel zu früh bei einem tragischen Autounfall im Jahre 1993 auf einer deutschen Autobahn. Seine damalige Freundin, die heutige Lebensgefährtin von Oliver Bierhoff, rast bei nasser Fahrbahn in einen LKW, Beifahrer Petrović ist sofort tot. 2001 wird er in die Hall-Of-Fame aufgenommen und überdauert bis heute im kollektiven Sportgedächtnis als einer der zwei, drei größten europäischen Basketballer aller Zeiten. In diesem Jahr wäre Dražen Petrović 50 Jahre alt geworden.

Epilog: Sein Weggefährte Divac erlebt indes eine lange und abwechslungsreiche NBA-Karriere. Nach den anfänglichen Erfolgen als Teil der alternden Show-Time-Lakers erlebt Divac Mitte der 90er eine der trostlosesten Durststrecken der Lakers mit – ehe er selbst, eher ungewollt, eine neue Erfolgsepoche für Purple & Gold einleitet. 1996 wird Divac für den frisch gedrafteten Highschool-Spieler Kobe Bryant nach Charlotte getradet und landet später bei den Sacramento Kings. An der Seite von Spielern wie Chris Webber, Pedrag Stojakovic und Jason Williams ist Divac Teil eines der aufregendsten Teams der NBA-Geschichte – einzig die Krönung mit dem Titel bleibt aus.

Erst im Zuge des „Once Brothers“ Films und einem Besuch bei den Eltern Petrovićs kehrt Divac nach Zagreb zurück. Hier kommt es zu einer bemerkenswerten Episode: Divac schlendert, begleitet von einem Kamerateam, durch Zagreb und wird vielerorts von Passanten erkannt. Diese schütteln den Kopf, reagieren gereizt, fluchen in die Kamera. Die Episode aus dem WM-Finale ist nicht vergessen, Divac bleibt in Kroatien ein Feindbild. Bemerkenswert ist vor allem die Tatsache, dass Divac in einer Szene sogar von zwei Kindern erkannt wird. Sein Bild hat sich auf ewig ins kollektive kroatische Gedächtnis eingebrannt.

So endet die vielgliedrige Geschichte zweier jugoslawischer Basketballspieler an einem Nullpunkt. Sie zeigt uns die politische Sprengkraft und Dimension des Sports. Sie charakterisiert einen der besten Basketballer der Geschichte, der viel zu früh gehen musste. Sie erzählt vom Ende eines Staates, einer Mannschaft und einer Freundschaft. Sie ist tragisch und brutal. Und deshalb ist dieses Ende unbefriedigend und offen. Uns bleibt nur das Zurückschauen. Das Erinnern. Und ein Was-Wäre-Wenn-Gefühl.

Anmerkung: Diese Story hält sich an die Narration von „Once Brothers“. Nach dessen Veröffentlichung kam es vor allen Dingen von Seiten kroatischer Medien und auch von ehemaligen Mitspielern zu Protesten, die anmerkten, dass Divac und Petrović nie wirklich gut befreundet waren und das Divac bereits Jahre vor den Dreharbeiten wieder Kroatien besucht hatte.