14 November 2014

14. November, 2014   |  Axel Babst  @CoachBabst


Am Freitag beginnt nach fast achtmonatiger Pause die neue Men's Basketball NCAA-Saison - "endlich", wie jeder College-Bball-Nerd lautstark proklamieren wird. NBACHEF stellt euch alle Top-Teams der Spielzeit 2014/15 vor - mit einer Detailliebe, wie ihr sie hierzulande kein zweites Mal finden werdet. 


Vergangene Saison
Letzten Endes fällt das Fazit der Saison positiv aus. Als Titelkandidat gehandelt, stießen die jungen Wildcats bis ins Finale vor und mussten sich dort dem Plus an Erfahrung auf Seiten der Huskies beugen. Zwischendurch beherbergte die Saison aber auch einige Enttäuschungen. Die Gegner versteckten sich zumeist vor dem Übermaß an Talent in tiefstehenden Zonenverteidigungen, mit denen die Freshmen deutliche Probleme offenbarten. Sie hatten offensichtlich noch nie zuvor gegen eine solche Verteidigungsform agiert. Statt Basketball zu zelebrieren, mühten sie sich zu wenig attraktiven Arbeitssiegen. Aber immerhin war das Team relativ erfolgreich und unterschied sich damit vom Vorjahresteam. Doch in der Conference Saison wurden immer mehr Schwächen sichtbar und die Kontrahenten fingen an, diese gezielter auszunutzen. Randle gab man nun den Wurf und die rechte Hand. Bei Drives Aufbau Harrison wurde nicht mehr so stark geholfen, stattdessen konzentrierte man sich eher darauf, Lobanspiele zu verhindern. Arkansas agierte sehr aggressiv und spielte immer am Rande der Legalität, womit sie zwei Mal erfolgreich das Parkett verließen. Erst als Calipari die Offense etwas umstellte, wirkte das Spiel Kentuckys flüssiger und man konnte im Conference Tournament Finale den favorisierten Gators fast ein Schnippchen schlagen, die sich dann am Ende doch knapp durchsetzten. Allerdings gingen die Studenten aus Lexington mit neuem Selbstbewusstsein ins NCAA Tournament und wurden durch die sehr niedrige Einstufung des Expertengremiums (Kentucky wurde als 8 Seed angesehen) zusätzlich noch angestachelt. Im ersten Spiel setzte man sich gegen Kansas State relativ souverän durch, obwohl man mit einer derart ruppigen Spielweise, wie KSU sie praktiziert, bis dahin immer Probleme gehabt hatte. Im Anschluss folgten die bis dahin unbesiegten Shockers der Wichita State University. In einem hochklassigen Spiel konnte man sich am Ende behaupten. Doch die Aufgaben wurden nicht einfacher. Als nächstes traf man auf Vorjahreschamp Louisville, der fast die ganze Partie über führte und erst in den Schlusssekunden an Aaron Harrison scheiterte. Jener kegelte auch Michigan mit einem Dreier aus dem Turnier. Die Qualifikation zum Final Four war perfekt. Im Halbfinale wartete dann wieder ein unangenehmer Gegner. Wisconsin war eines der effektivsten und eingespieltesten Teams der vergangenen Spielzeit. Doch wieder bewies Harrison gute Nerven und drehte die Begegnung im letzten Angriff seines Teams. Unbeeindruckt von dieser Serie zeigten sich jedoch die UConn Huskies und brachten den Motor der Talenttruppe ins Stocken. Sie zwängten den unerfahrenen Youngstern ihr Spiel auf, womit Kentucky nicht klar kam und somit auch den Kürzeren zog. Das bittere Ende einer Saison mit Höhen und Tiefen.

Abgänge
Jarrod Polson (G 6-2), Julius Randle (F 6-9), James Young (G 6-6)
Über die beiden kommenden NBA Spieler muss ich wahrscheinlich nicht mehr viel schreiben. Julius Randle war auf College Ebene eine Maschine, die niemand stoppen konnte. Mit unglaublicher Power setzte er sich in der Zone gegen beliebig viele Gegenspieler durch und hielt sein Team damit oft im Spiel und zeichnete sich in der Regel dann auch als Matchwinner aus. James Young hingegen war der gute Schütze von draußen, dem zwar etwas die Konstanz in seinem Schuss fehlte, aber doch sehr häufig demonstrierte, welches Talent in ihm schlummert. Zum Ende der Saison hin suchte er immer häufiger den Weg zum Korb und wurde dadurch noch wichtiger für die Offense der Wildcats. Auch der dritte Abgang ist ein Lefty und wirkte auf den ersten Blick vollkommen deplatziert im Kader der Wildcats. Doch Jarrod Polson brachte Erfahrung in den jungen Kader und gab John Calipari die Möglichkeit, Andrew Harrison auszutauschen, auf die Bank zu setzen und dem Spielfeld dann für die zwei Minuten, in denen er dem großen Aufbau den Kopf wusch, den Rücken zu kehren, ohne dass er irgendeinen Kollateralschaden befürchten musste.



Zugänge
Devin Booker (G 6-6, Fr), Trey Lyles (F 6-10, Fr), Karl Towns Jr (C 6-11, Fr), Tyler Ulis (G 5-9, Fr) 
Wieder einmal kommt ein ganzes Bataillon an talentierten Highschool Abgängern zu John Calipari, um von ihm zu NBA Spielern geformt zu werden. Den Jackpot könnte Coach Cal dabei mal wieder geknackt haben, indem er sich die Dienste des beweglichen Big Man Karl Towns Jr. sicherte. Den Beschreibungen und den Spielen nach zu urteilen, die ich bisher von ihm gesehen habe, erinnert mich das sehr an das Szenario mit Anthony Davis vor drei Jahren. Davis war ebenfalls ein unheimlich vielseitiger Spieler, der eine physische Ausnahmeerscheinung darstelle. Wie gut Towns wirklich schon ist und wie viel Luft nach oben noch besteht, wird sich erst nach seiner vermutlich einzigen College Saison sagen lassen. Doch einen dicken Fang stellte er auf jeden Fall dar. Doch auch die anderen Neuankömmlinge können sich sehen lassen. Trey Lyles wird der Nachfolger von Julius Randle. Lyles ist dabei ein sehr vielseitiger Spieler, auf den sich NBA Scouts schon sehr freuen. Wenn er sein Potential ausschöpft, ist auch er höchstwahrscheinlich nach einer Saison in Lexington nicht mehr zu halten. Devin Booker ist ein begnadeter Scorer und wird auf dem Flügel seine Leistung bringen. Er befindet sich in der glücklichen Situation, auf seiner Position keinem Spielzeitmangel entgegenzutreten. Damit hat Tyler Ulis eher zu kämpfen. In seinem ersten Jahr wird er sich hinter Andrew Harrison erstmal an das neue Niveau gewöhnen können, um dann möglicherweise als Sophomore wirklich anzugreifen.

Verbleibender Kader
Willie Cauley-Stein (C 7-0, Jr), Aaron Harrison (G 6-6, So), Andrew Harrison (G 6-6, So), Dominique Hawkins (G 6-1, So), Dakari Johnson (C 7-0, So), Marcus Lee (F 6-9, So), Alex Poythress (F 6-8, Jr), Derek Willis (F 6-9, So) 



Coach
John Calipari 
6. Saison 152-37 (Kentucky), 23. Saison 548-171 (Insgesamt), 15 Mal NCAA Tournament, 2 Mal Sweet Sixteen, 3 Mal Elite Eight, 2 Mal Final Four, 2 Mal Finale, 1 Mal Champion
Die ab dem NBA Draft 2006 geltende Regel, dass sich Highschool Spieler nicht direkt für die NBA anmelden dürften, sondern mindestens ein Jahr in der Zwischenzeit verstrichen sein muss, hatte weitreichende Konsequenzen. Sehr vielen Sportbegeisterten war das nicht von Anfang an so bewusst. Doch Calipari gehörte zu denen, die recht schnell erkannten, was das für den College Basketball bedeutet. Also schuf er aus dem Recruiting ein regelrechtes Business und bot den größten Talenten eines Jahrgangs die eigene Uni als einjähriges Sprungbrett für die NBA an. Eine Win-win-Situation für beide Seiten. Der Spieler bekommt eine Vorbereitung auf die NBA Saison, ohne großartige Verpflichtungen eingehen zu müssen, und Cal bekommt talentierte Spieler, mit denen er erfolgreich sein kann. Diesen Trend begann er bei Memphis mit Derrick Rose und Tyreke Evans und führte ihn in verstärkter Form bei Kentucky fort. Gleich mehrfach musste er mittlerweile schon ganze Starting Lineups ersetzen. Doch sein Ruf eilt ihm schon längst voraus, weshalb er sich um Neuankömmlinge keine Sorgen machen muss. Auch taktisch hat er mehr drauf, als viele Betrachter ihm zuschreiben. Er vermeidet zwar, die Spieler in ein bestimmtes System zu zwängen, was sie so in der NBA nie sehen werden und was daher sinnlos als Vorbereitung auf die Profiliga wäre, das heißt aber nicht das Calipari konzeptlos spielen lässt. Seine Dribble Drive Offense funktioniert nach bestimmten Regeln und soll den Spielern helfen, ihre Stärken auszuleben und an ihrem Spielverständnis zu arbeiten. Wenn es sein muss, variiert er hier aber auch und gibt den Spielern feste Strukturen, damit sie sich besser zu Recht finden. Auch dieses Jahr wird er wieder versuchen, seinen Talenten den Weg in die NBA zu ebnen. Die jüngst beschlossene eigene "Draft Combine" ist da nur ein weiterer Schritt in diese Richtung.


Backcourt
Andrew Harrison, Aaron Harrison
Den Aufbauspieler sahen viele Experten vor seinem ersten College Spiel als sicheren Lottery Pick im starken 2014er Draft an. Doch die Erfahrungen der letzten Saison holten den jungen Point Guard wieder in die harte Realität zurück. Sie brachten ihn oft dazu, zu überdrehen, vorschnelle und unglückliche Entscheidungen zu treffen. Darunter litten nicht nur sein Draftwert und die Statistiken. Es minderte auch den Teamerfolg. Erst pünktlich zum März konnte er sich in seiner Art, das Team anzuführen, sichtlich verbessern. Aus meiner Sicht war dieser Schritt nach vorne die entscheidende Komponente beim Run der Wildcats durch die Runden des NCAA Tournaments. Spielerisch muss er vielleicht noch an seinen Abschlüssen gegen größere Gegenspieler, auch mit der linken Hand, arbeiten. Aber ansonsten ist er in dieser Hinsicht schon sehr weit entwickelt. 

Ähnlich wie sein Zwillingsbruder fiel auch Aaron der Start in die College Karriere nicht leicht. Dennoch hatte er nicht ganz so starke Probleme und fiel gelegentlich als der Scorer und Schütze auf, den sich alle Fans und Trainer der Wildcats in ihm erhofft hatten. Im Turnier war er dann der Mann für die wichtigen Würfe. Das begann im Sweet Sixteen, als er Erzrivale Louisville aus dem Turnier schoss. Erst traf er den entscheidenden Dreier in der Schlussminute, der Kentucky mit 70-68 erstmals seit der ersten Spielminute in Führung brachte und versenkte zum Abschluss nervenstark zwei Freiwürfe, um den Sieg in trockene Tücher zu wickeln. Gegen Michigan erzielte er den Siegdreier zum 75:72 drei Sekunden vor dem Ende. Gegen Wisconsin wendete er mit seinem Wurf, elf Sekunden bevor die Sirene ertönte, das Spiel und erzielte den Endstand von 74:73. Diese Qualität besitzen nur eine Hand voll Spieler und zeigt er das über einen längeren Zeitraum der Saison, wird sich nächsten Sommer ein NBA Team gehörig freuen.

Frontcourt
Alex Poythress, Karl Towns Jr., Willie Cauley-Stein 
Sehr interessant wird auch die Einsatzweise von Alex Poythress zu betrachten sein. Nach einer vielversprechenden Freshman Saison stagnierte er im vergangenen Jahr und tat wirklich nur das, was er gut kann: Den Korb bedingungslos attackieren und jedem Loseball hinterherhechten. Nun sollte er wieder versuchen, als Small Forward hin und wieder Dreier zu nehmen. Er kann eine Schlüsselfunktion im Team einnehmen, da er beide Forward Positionen besetzen kann.

Karl Towns Jr. ist die offensive Allzweckwaffe. Er besitzt ein gutes Ballgefühl, ein weiches Handgelenk und stellt ebenfalls eine physische Ausnahmeerscheinung dar. Für viele Scouts ist er einer der interessantesten Spieler der kommenden Draft Class. Besonders in Kombination mit Cauley-Stein sollte er zudem auch in der Defense für die meisten Gegenspieler nicht zu überwinden sein. Kann der mobile Youngster, dessen Wachstum wohl noch nicht abgeschlossen ist, nur halbwegs sein Potential abrufen, ist er der nächste One-and-Done Spieler für Coach Cal.

Willie Cauley-Stein ist in erster Linie eine Art Torwart, der jeden Wurf in der Zone verändert. Mit seiner Größe, den langen Armen und der Athletik ist er für die meisten Kontrahenten ein unüberwindbares Hindernis. In der Offense ist er aber immer noch sehr limitiert und scort hauptsächlich durch Putbacks und nach Anspielen seiner Mitspieler. Er muss dringend kräftiger werden und sich Postmoves aneignen.


Bank
Auf den großen Positionen wird Calipari eine gute Rotation finden müssen, um alle Spieler bei Laune zu halten. Vereinfachend wirkt sich dabei aus, dass jeder Spieler andere Qualitäten mitbringt. Der vielseitige Freshman Trey Lyles könnte der Leidtragende der Überbevölkerung auf den großen Positionen bei den Wildkatzen sein. Er ist einer der wenigen Big Man, der einen offenen Dreier treffen kann. Zudem ist er ein überdurchschnittlich guter Passgeber vom Highpost oder eben von der Dreierlinie aus. Auch sein Ballhandling ist außergewöhnlich gut für seine Größe. Das alles kann Calipari dazu veranlassen, ihn nicht nur auf der Power Forward Position einzusetzen, sondern auch als Small Forward auflaufen zu lassen. Dort könnte er allerdings nicht so gut, seine Stärke am Brett ausspielen. Lyles ist eigentlich ein sehr guter Scorer im Post und setzt sich ähnlich wie Randle auch gegen mehrere Gegner durch. Gleichzeitig würden auch noch seine Schwächen offenkundiger werden. Gerade die Defense wäre dann ein Problem, weil ihm einfach die Schnelligkeit fehlt, um Perimeter Spieler vor sich zu halten. Auf der 4 hat er dieses Problem nicht. Hier wäre dann eher die Pick & Roll Verteidigung und die Helpdefense ein Dorn im Auge der Scouts. Trotzdem ist Lyles sehr talentiert und hat in Calipari hoffentlich den richtigen Lehrmeister gefunden. Dakari Johnson ist ein klassischer Brettcenter. Wenn er im Post den Ball bekommt, lässt sich für die Defense nur noch sehr wenig ausrichten. Johnson hat gute Hände, fängt Bälle also in der Regel, und einen guten Touch. Im Post kann er beide Hände benutzen und hat bereits einen Grundstock an bestimmten Bewegungen, mit denen er schon effektiv punkten kann. Seine Fußarbeit ist zwar noch nicht gänzlich ausgereift, aber auch hier lässt sich gutes Potential erkennen. Die vielleicht wichtigste Eigenschaft des Centers ist jedoch, die Bereitschaft, jedem Ball hinterher zu gehen und auch seinen eigenen Wurf erst dann als abgeschlossen zu betrachten, wenn der Ball wirklich durch das Netz zischt. Ganz oben auf der Agenda für die kommende Saison sollte das Haushalten mit den Fouls stehen. Er muss in der Defense cleverer agieren und Geschwindigkeit in seine Bewegungen bringen. Marcus Lee ist als Energizer von der Bank im Moment noch genau richtig aufgehoben. Mit seiner großartigen Sprungkraft sorgt er für permanente Unruhe am offensiven Brett und ermöglicht seinem Team viele zweite Wurfgelegenheiten. Auch er ist definitiv ein Kandidat für einen dauerhaften Starterposten.



Derek Willis wird in der Regel die kompletten 40 Minuten auf der Bank verbringen müssen, obwohl er bei mindestens der Hälfte aller NCAA I Teams ein Starter wäre. Das zeigt nur wieder, wie talentiert die Wildcats sind. Devin Booker war vermutlich als Ersatz für Aaron Harrison gedacht, da beide sehr ähnliche Profile aufweisen. Doch nun da sich Harrison entschieden hat zu bleiben, wird er stattdessen James Young als Small Forward ersetzen müssen. Das ist gerade auf dem College Level aber eigentlich kein Problem. Booker ist ein guter Schütze und Scorer und wird damit für gutes Spacing sorgen, das angesichts des tiefen Frontcourts dringend benötigt wird. Mit Andrew Harrison sollte Booker einen Point Guard an seiner Seite wissen, der ihn mustergütig bedienen kann, da er mit Bookers Spielweise schnell vertraut sein sollte. Außerdem ist der Freshman bereit, sich seine Punkte durch harte Arbeit zu verdienen, womit er das Teamgefüge nicht belasten wird. Auch in der Defense gibt er immer sein Bestes und gönnt sich keine Pause. Die Frage ist nur, wie schnell er sich an das höhere Niveau gewöhnen wird. Booker ist zwar kein schlechter Athlet, aber ihm fehlt ein wenig die Explosivität, die auf College Ebene gefragt ist. Im Backcourt gibt es zwei Alternativen für die Harrison Twins. Zum einen Dominique Hawkins. Hawkins kämpfte sich in die Rotation des letztjährigen Teams. Er ist ein guter Verteidiger und für seine Größe auch ein exzellenter Rebounder. Als Organisator und Schütze kann man ihn im Moment aber noch nicht einsetzen. Das trifft dann schon eher auf Freshman Tyler Ulis zu. Ulis steht im krassen Gegensatz zu Harrison. Während der Starter die physische Spielweise liebt, ist Ulis ein kleiner, flinker Guard, der mit seiner Penetration Räume für Mitspieler schafft.

Ausblick
Die Wildcats haben mal wieder massig Talent in ihren Reihen versammelt. Wie jedes Jahr ist es ein kleines Glücksspiel, ob die Zahnräder ineinander greifen und die Maschine ans Laufen bringen, doch da können die Fans in der Rupp Arena relativ optimistisch sein. Auf der wichtigsten Position, im Spielaufbau, hat Andrew Harrison wertvolle Erfahrungen in seiner Freshman Saison gesammelt und sollte nun in der Lage sein, diese anzuwenden. Sobald der Aufbau in Caliparis System alles im Überblick hat, fügen sich die anderen Mannschaftsteile nach einer Eingewöhnungsphase nahtlos ein. Der SEC Titel sollte das Ziel sein und im Tournament ist sowieso Alles möglich.