02 Mai 2014

nbachefsquad | 2. Mai, 2014    @nbachefkoch






Playoffs, Baby! Die echte Saison ist endlich unterwegs. Bei so viel irrsinniger Action auf einmal würde es kaum Sinn machen, traditionell zu berichten und das Chaos-Element dieser Wochen zu vernachlässigen. Kein Grund zur Sorge: die nbachefsquad ist zur Stelle wie David West in Crunchtime und versorgt euch täglich mit den feinsten Petitsbouches zur NBA-Postseason.


Anno Haak: Wenn der League Pass eine der zig Auszeiten überbrückt, kann man eine Zeitreise in den Winter 2013 machen, als die Indianapolis noch als Nachbardorf von „Basketball-Paradies“ galt. Als Paul George ein MVP-Kandidat und Roy Hibbert ein NBA-Center war. George im Fastbreak, eins gegen Null, 360 Windmill! Und komme mir keiner mit „die Elevation reicht fast nicht.“

Skip: Gegenwart. Braucht man den Retroactive-Werbespot überhaupt? Im Schatten des Niedergangs von Roy H. aus I. hat sich Paul Georges Postseason-Performance auch vor mir versteckt. Was schade ist. Weil sie gut ist. Nicht LaMarcus-Aldridge-gut, aber alles andere als übelriechend. 23 Punkte, 11 Rebounds, 5 Assists pro Spiel bei 45% aus dem Feld und 46% von der Dreierlinie. NetRtg: plus-10,5. Das sind Maurice Podoloff-Werte. Das Einzige, was noch mehr unterschätzt wird als Paul Georges Postseason 2014, ist Paul Georges Defense. Spiel sechs war ein 38-minütiges "DA.FUQ?" für die DPOY-Voter. „First place votes: 0“ stand vor wenigen Tagen auf dem Ergebniszettel der Journalisten, eine weniger als (*Trommelwirbel...): P. J. Tucker! Pfui!

George ist auch in Spiel sechs der einzige, der Atlantas Wirbelwind Jeff Teague vor sich halten kann. Als George im dritten Abschnitt mit 4 Fouls auf die Bank muss, klickt Atlanta auf allen Zylindern. 13-4 Run, zehn der 13 Punkte macht Teague, Ausgleich. Es ist die letzte Pacers-Abfahrt auf der Momentum-Achterbahn namens Spiel 6. Es geht (da-)hin und her. Gefühlt wissen die Pacers auf alles eine Antwort. Symptomatisch ist der Parkplatz-Dreier von George Hill mit auslaufender Uhr vor der Pause nach Lou Williams‘ Downtown-Bombe. Als Mike „5 von 5 und 0 von 6 gibt auch fast 50%“ Scott über Mahinmi stopft, haben es die Hawks. Als sie drei Minuten vor Ende fünf vorne sind, erst recht. Dann setzt sich Indiana in den Defense-Delorean. Das sieht wieder aus wie im November. Die nächsten drei Minuten sorgt ein einsamer Antic-Freiwurf für die einzige Bewegung im Hawks-Scoreboard. Die Pacers organisieren uns allen einen Dritten im Fünften mit drei mal Spiel sieben. Danke dafür.

Indiana überlebt. Oder ersteht auf? Ist Spiel sechs die Pumpe für den Luftballon, den wir einst Pacers-Selbstbewusstsein nannten? Man darf zweifeln. Wenn man weiß, dass Atlanta gestern bei 35(!) Dreierversuchen 26 Stinker produziert und trotzdem bis zum Schluss im Spiel ist, sieht Indianas Vintage-Auftritt nur noch halb so gut aus. In Sachen Roy Hibbert beschränke ich mich auf die Frage: bei aller Loyalität von Vogel, aber ist es für des Centers Ego wirklich so viel besser, zu starten und nach ca. fünf Minuten den Rest der Halbzeit zu sitzen, als gleich ganz von der Bank zu kommen? 



Und was ist mit dem kleinen Schritt für Paul George, der ein großer Schritt für die Hawks sein könnte? Eine George-Sperre in Spiel sieben würde zu einer vermaledeiten zweiten Pacers-Saisonhälfte passen wie die Todsünden zu John Doe. So enden wir, wie wir begannen: mit einer Zeitreise. Zu Robert Horry, sieben Titeln, den Playoffs 2007 und einem First-Generation-Videospielhelden, der aussieht wie Spalt-N und den man aus sieben Metern mit dem alten Falken-Logo verwechseln konnte. Aber das alles dann erst nach Spiel sieben. Stay tuned…


Seb Dumitru: Scotty Brooks steht oft im Fokus, wenn ich von der Offensive der Oklahoma City Thunder spreche. Nicht selten als Buh-Mann. Brooks ist kein Genie im Nadelstreifen ist, kein Tony Tuckson am Taktiktablett, eher der Anti-Popovich. Und während ich als Fahrer des “Scotty ist kein guter Coach, sondern nur ein Coach” Bandwagons so meine Runden drehe, ist der in den letzten Jahren voller geworden als die Londoner U-Bahn Montags um 7:15 Uhr.

Fast alle Beobachter assoziieren mit den Thunder mittlerweile ideenloses, stagnatives Angriffsspiel, das fast ausschließlich von Isolationen lebt und einzig und allein darauf abzielt, den Ball irgendwie zu einem seiner beiden Superstars Kevin Durant oder Russell Westbrook zu bringen, die dann eins gegen eins ziehen und vollstrecken. Dass vor allem überragende Defensivteams wie Memphis in langen Playoff-Serien auf diese Primitivität zunehmend richtig reagieren und OKCs eigentlich so explosive Attacke zusehends eindämmen, hat sehr viel mit dem System zu tun, das vom Coach vorgegeben wird, als mit ineffizienten, eindimensionalen Spielern. Viele vergessen das.

Normalerweise reagiert Brooks in Druck-Situationen so, wie es die meisten Menschen tun würden: er besinnt sich auf das Elementarste, das Sicherste, auf das, was normalerweise am Besten funktioniert. Das ist für die Thunder eben Durant/Westbrook. Memphis weiss das natürlich, und kontert angemessen. Nicht erst in diesen Playoffs, sondern bereits seit Jahren. Schon in der vergangenen Postseason drückte Memphis OKCs Offensiv-Rating (damals ohne Westbrook) auf katastrophale 98.2 und damit weit unter die gewohnte Durchschlagskraft. Durant (42% FG) sah gegen die starke Bären-Defensive kein Lachs. In diesem Jahr, bis zum gestrigen Spiel sechs, meist das selbe Bild: nur 40% Trefferquote für Durant, und ein Offensivrating bei Oklahoma City, dass mit 99.7 nicht nur weit unter den regulären 108.1 lag, sondern die Thunder unter den vier schlechtesten Teams der Liga platziert hätte.



Umso schockierender war für Zuschauer, Fans und Experten gleichermaßen, was sich Brooks zu Spiel sechs ausgedacht hatte: “Adjustments”, taktische Anpassungen. Kein Scheiss! Nicht nur der Überraschungscoup mit Caron Butler in der Startformation, sondern auch die spätere Einwechslung eines bereits mit Spinnweben bedeckten Steven Adams rissen den geneigten Basketballnerd aus dem Halbschlaf. Butlers ausgeprägteres Scoring- und All-Around Game an Stelle von Thabo Sefoloshas Eindimensionalität (Butler ist ein kräftiger Verteidiger und ehemaliger 20+ PPG-Scorer) zog die Grizzlies-Defensive gleich von Beginn an auseinander und schaffte so mehr Freiräume für Kevin Durant, der einen Sahneabend erwischte. Den nahezu perfekten Start ritten die Thunder wie eine Welle zurück nach Oklahoma City, wo am Samstag Spiel sieben stattfinden wird.

Mindestens genauso verblüffend war es, Steven Adams auf dem Parkett zu sehen (ich dachte minutenlang, Brooks hätte in der Hektik des Moments Adams mit Nick Collison verwechselt - bis plötzlich beide Bigs gemeinsam auf der Platte standen). Adams spielte 20 Minuten und damit länger als in den ersten fünf Partien zusammen genommen. Seine garstig-ennervierende in-your-face Art ist genau die Dosis, die OKC gegen Memphis dringend benötigt - und der Rookie lieferte ab: 2 Punkte, 3 Rebounds, 4 Fouls, 5 Blocks… das sind Statistiken, die Playoff-Partien mit entscheiden. Ich hatte es in den letzten Tagen schon angesprochen: je schneller Brooks realisiert, dass er zahlreiche Optionen in einem tiefen Kader zur Disposition hat und diese alle nutzen muss, wenn Oklahoma City seinen Titeltraum wahrmachen will, desto größer sind auch die tatsächlichen Chancen dieses Teams. Wenn dem Coach jetzt sogar noch einfällt, dass er auch noch Jeremy Lamb auf der Bank sitzen hat, muss ich vielleicht bald meinen Bandwagon umbenennen. Bis dahin: "Credit where credit is due!"



Sebastian Hansen: Am Donnerstag Vormittag Ortszeit löste die Schlagzeile einer Lokalzeitung einen USA-weiten Shitstorm aus. „The Oklahoman“ hatte ein Bild von Thunder-Superstar Kevin Durant gedruckt und die Überschrift „Mr. Unreliable“ - zu deutsch: Mister Unzuverlässig – darüber gesetzt. Sofort wurde die Titelseite in den sozialen Medien verurteilt, unzählige Fans machten ihren Unmut deutlich. Durant selber blieb gelassen, laut eigener Aussage zog er auch keine Extra-Motivation aus der Sache: “I’m not going to give them credit for nothing, we were down 3-2. We needed to win this game.”

Seine Antwort folgte wie immer auf dem Parkett: 36 Punkte, 10 Rebounds, ganz starker Auftritt zu Beginn, bei dem er in Abwesenheit seiner Nemesis Tony Allen fünf von sieben Würfen verwandelte. Dann wurde der Edelverteidiger der Grizzlies eingewechselt, aber Durant traf weiter, ehe er dann im dritten Viertel etwas abkühlte. Der Dreier fiel zwar wieder nicht, aber im Vergleich zu den beiden vorherigen Auftritten war dieses Spiel eine deutliche Verbesserung. Durant zeigte, dass er fähig ist, dieses Team zu tragen und auch nach harten Niederlagen wie in Spiel 5 wieder auf Kurs zu bringen. So etwas erwartet man von einem Superstar. Der Slim Reaper lieferte ab wie der Tod.

Auch der Rest des Teams zeigte eine ansprechende Leistung. Russell Westbrook war vor allem im dritten Viertel, als Durant etwas schwächelte, stark. Serge Ibaka und Steven Adams lieferten eine wahre Block-Party ab, zusammen hatten sie neun Mal so viele Blocks wie die Grizzlies, die lediglich einen Wurf abwehrten. Memphis dagegen traf im Unterschied zu den vorherigen Aufeinandertreffen diesmal nur 37% aus dem Feld und 21% von Außen, dazu ganz schwache 67,9% von der Freiwurflinie. Auch die Superstars der Thunder bekamen sie diesmal defensiv nicht in den Griff. Insgesamt ein gebrauchter Abend für die Truppe aus Tennessee, die somit den Matchball im eigenen Grindhouse verfehlt hat.

Deswegen steht nun Spiel 7 an. Hier wird es vor allem darauf ankommen, welche Mannschaft mit dem natürlich nun vorhandenen Druck besser umgeht. Lässt sich Memphis von der Atmosphäre der Cheasapeak-Energy-Arena einschüchtern? Oder ist das Publikum für Durant & co. mehr Last als Hilfe? Es bleibt spannend – vielleicht so spannend, dass zum dann fünften mal eine Verlängerung über den Serienausgang entscheiden muss. Es wäre ein historisches Novum in diesen an Highlights schon so überwältigenden Playoffs.  


Tiago Pereira: Bühne frei für den sechsten Akt dieses preisgekrönten West Coast Thrillers! Die Oracle Arena öffnete ihre Tore für das erste Eliminierungsspiel dieser Serie, und der Plot der Vergangenheit favorisierte nicht die Hausherren. Die Dubs konnten seit 1987 keines ihrer sieben „Win or go Home“ Spiele zu ihren Gunsten entscheiden, dies wussten auch die L.A. Clippers. Angetrieben vom guten Omen stürzten sich die Gäste auf ihre kalifornischen Kontrahenten. Ehe Mark Jackson & co. wussten, wie ihnen geschah, sahen sich die Dubs nach nur vier Minuten schon 14-5 im Hintertreffen. An die Wand gepresst und im Anblick der drohenden Niederlage starteten die Dubs ihre Gegenofferte. Nachdem Stephen Curry in Spiel 5 nur zehn Würfe genommen hatte, explodierte der All Star Guard förmlich im ersten Viertel, traf 6-12 Würfen und führte alle Akteure mit 14 Punkten an.

Das zweite Viertel begann denkbar ungünstig für die Dubs, als Big Baby Davis seinen Astralkörper in das Knie von Jermaine O’Neal wuchtete. Der Urknall-ähnliche Aufschlag setzte den hartgesottenen JO außer Gefecht, so dass der Veteran den weiteren Spielverlauf neben Andrew Bogut im Lazarett verbringen musste. Doch die Warriors wussten aus der Not eine Tugend zu machen! Die Super-Smallball-Lineup mit Green auf der Center Position führte dazu, dass weder Chris Paul noch Blake Griffin ihr gewohntes Spiel aufziehen konnten. Besonders Griffin erwischte einen schlechten Abend und wurde ausgerechnet von Jordan Crawford auf den Boden der Tatsachen zurück gebracht.


Als Chris Paul gleich zu Beginn des dritten Viertels sein viertes Foul kassierte, ging's auch mit der Qualität des Spiel bergab. Ohne ihren Spielmacher waren die Clippers strukturloser als der Flughafen Berlin-Tegel. Von der Bank aus musste Paul qualvolle zwölf Minuten über sich ergehen lassen, in denen beide Teams, auch die Warriors, einen Backstein nach dem anderen produzierten. Einzig Jamal Crawfords Tanzeinlagen boten den Zuschauern einen Augenschmaus in einem ansonsten zähen dritten Viertel. Das Schlussviertel entschädigte für die vorherige Dürre im Spiel. Mark Jackson nutzte die Foulproblematik des Gegners aus und stellte den Clippers eine fünf-Guard-Lineup entgegen. Andre Iguodala war es schließlich, der sein Team auf die Siegerstraße brachte. Mit nur noch zwei Minuten auf der Uhr verwandelte Iggy seinen ersten Dreier der Partie und zog dabei das sechste Foul von Blake Griffin. Es war bereits das zweite Mal, dass der Clippers-Forward in dieser Serie ausfoulte. Keine dieser beiden Partien konnte L.A. für sich entscheiden. Gegen dezimierte Clippers war es für Golden State in den Schlussminuten dann ein Leichtes, den Sieg an der Freiwurflinie unter Dach und Fach zu bringen. Rache ist bekanntlich süß, und so verließen die Warriors im Glanz des Sieges ihre heimische Bühne auch. Am Samstag fällt der Vorhang für beiden Mannschaften ein siebtes, letztes Mal im finalen Akt dieser Erstrundenserie, die niemals zu Ende gehen dürfte.


Sebastian Seidel: DeAndre Jordan ist, ohne jeden Zweifel, ein beeindruckender Rebounder. In der Serie gegen die Golden State Warriors greift er sich bisher 14.7 Rebounds pro Spiel, und auch über die Saison gesehen führt er die NBA mit 13.5 Rebounds pro Spiel an. Doch ein Fakt ist merkwürdig: obwohl die Clippers mit DeAndre Jordan und Blake Griffin zwei unglaublich athletische und reboundstarke Spieler unter dem Korb haben, ließen sie in der regulären Saison die zweitmeisten Offensivrebounds pro Spiel zu. Nur die Los Angeles Lakers waren in dieser Kategorie noch schlechter. Auch in der Serie gegen die Warriors, die aufgrund von Boguts (und jetzt O'Neals Verletzung) vermehrt auf eine Smallball-Aufstellung setzen müssen, holen die Clippers im Schnitt 2 Rebounds weniger als ihre Gegner und lassen ganze 13.8 Offensivrebounds pro Spiel zu.

Wo liegt das Problem? Um zu veranschaulichen, was in L.A. vor sich geht, schauen wir in die Saison 2012-2013 zurück, zu den Brooklyn Nets. Die Nets verfügten damals über einen Frontcourt aus Reggie Evans, der als überragender Rebounder gilt und in seinen knapp 25 Minuten Spielzeit 11.2 Rebounds holte, und Brook Lopez, der als miserabler Rebounder gilt und nur 6.9 Rebounds in seinen 31 MPG vorweisen konnte. Wenn Lopez jedoch auf dem Feld stand, pflückten die Nets 52.9% aller verfügbaren Rebounds; sobald er das Feld verließ, sank die Quote auf 51.2%. Warum das so war, zeigt dieses Bild:



Während Brook Lopez nach dem Wurfversuch sofort seinen Mann (Jeff Green) sucht geht Reggie Evans direkt zum Ring und vernachlässigt Brandon Bass. Lopez boxt Green am Zonenrand aus. Der Kelte hat somit nicht die Chance zum Offensivrebound zu gehen und Evans sammelt den Rebound ein. Obwohl Reggie Evans sich hier den Rebound holt und seinen Boxscore aufbessert, hat auch Brook Lopez einen großen Anteil daran, dass das Team den Rebound einsacken konnte. Statistiken zeigen, dass dies nicht nur in diesem konkreten Fall so ist. Während Lopez zu circa 58% seinen Mann ausboxt ist das bei Reggie Evans nur zu circa 20% der Fall.

Man sieht mal wieder, dass man selbst eine Statistik wie Rebounds doch sehr kritisch betrachten muss. Brook Lopez wird für seine Arbeit an den Brettern in keinem Boxscore gewürdigt, er wird sogar als miserabler Rebounder bezeichnet und hat dennoch er einen großen Anteil am guten Teamrebounding.

Hier dagegen das Reboundverhalten der Los Angeles Clippers (die Szene stammt aus Spiel 1 der aktuellen Playoffs):





DeAndre Jordan boxt David Lee nicht aus, der Abstand zwischen den beiden beträgt knapp einen Meter. Außerdem hat Glen Davis keine gute Position gegen Draymond Green, der ihn hinter sich hält und sich somit in einer optimalen Position für einen Offensivrebound befindet. Ein weiterer Faktor ist der Abstand zwischen Darren Collison und Stephen Curry, der sogar 2-3 Meter beträgt. Falls Collison bei seinem Mann (Curry) bleibt, kann er den Rebound im Falle eines langen Abprallers einsammeln, so aber hat selbst Curry eine gute Chance auf den langen Rebound. Die Clippers machen es den Warriors also möglich, immer wieder zu Offensivrebounds zu kommen und zweite Chancen zu erhalten, obwohl die eine deutlich kleinere Line-Up mit David Lee oder sogar Draymond Green auf Center benutzen.


• Brooklyn Nets - Toronto Raptors, Gm. 6 (Stand: 2-3)
• Dallas Mavericks - San Antonio Spurs, Gm. 6 (Stand: 2-3)
• Portland Trail Blazers - Houston Rockets, Gm. 6 (Stand: 3-2)