24 Mai 2010


Weil er unerlaubterweise den Namen Lebron James in einem Interview erwähnte, wurde Mavericks-Manager Mark Cuban von NBA-Diktator, äh -Chef, David Stern zu einer saftigen 100.000 Dollar Geldstrafe verdonnert. Cuban war Anfang der Woche in einer CNNMoney.com Fragerunde der Möglichkeit auf den Grund gegangen, Lebron James zu den Mavericks zu locken. Dabei spielte er auf einen möglichen Sign-and-Trade mit den Cavaliers an. Im Detail: "Wenn Lebron wirklich wechseln will, gehe ich davon aus, dass er sein altes Team nicht ausbluten lassen möchte, weswegen ein S&T plausibel würde. Unter den Umständen hätten wir eine realistische Chance." 

Cuban, dessen Gesamtvermögen auf mehr als 2.3 Milliarden Dollar geschätzt wird, hatte für die 93487628. Geldstrafe seiner Manager-Karriere nur Hohn und Spott übrig. So twitterte er nur wenige Stunden nach der Meldung von David Stern:

"For those of you who care about these things, NBA just fined me 100k for comments regarding another teams' players. Whatever..."

NBA-Statuten verbieten Managern und Teamverantwortlichen, sich in irgend einer Form zu potentiellen Free Agents zu äußern, bevor die offizielle Free Agent Periode in der Nacht vom 31. Juni auf den 1. Juli beginnt. Erst dann dürfen Vertragsverhandlungen mit freien Spielern auf dem Markt aufgenommen werden.